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	<title>Das Motorrad Blog &#187; zubehör</title>
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	<description>Gedanken rund um das Thema Motorrad</description>
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		<title>Universalanleitung: Eine Griffheizung montieren</title>
		<link>http://www.das-motorrad-blog.de/universalanleitung-eine-griffheizung-montieren/</link>
		<comments>http://www.das-motorrad-blog.de/universalanleitung-eine-griffheizung-montieren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 15:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[anleitung]]></category>
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		<category><![CDATA[griffheizung]]></category>
		<category><![CDATA[tipps]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe mir ja - wie bereits geschrieben - kürzlich eine Griffheizung von Daytona gegönnt. Nun möchte ich meine Erfahrungen, die ich bei der Montage sammeln konnte mit euch teilen und werde versuchen die Montage einer Griffheizung in vielen Aspekten zu beleuchten. Schwierig ist es übrigens nicht, nur sollte sorgsam gearbeitet werden, schließlich hängen die Dinger am Kabelbaum oder an der Batterie und ein Kurzschluss kann fatale Folgen haben!

Zuersteinmal eine Werkzeugliste: Ein Lötkolben, Schrumpfschlauch und eine Abisolierzange (oder ein Messer, notfalls Zähne), falls Kabel verlängert werden müssen, Knarre und Stecknüsse, falls die Verkleidung ab muss, Kabelbinder um die Kabel zu fixieren, ein scharfes Messer um die Griffgummis zu entfernen, evtl. Gewebeklebeband um die Kabel bei Scheuerstellen zu schützen, vielleicht auch Griffgummikleber wenn die Griffe nicht von selbst halten (eher selten der Fall), Wasser-Spüli Mischung zum montieren der neuen Griffgummis und um die alten mittels Untersp]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/c3f1c03d5a33400b92c906cd8e4e4416" height="1" width="1" class="VGWortPixel" alt=""/>
<p>Ich habe mir ja &#8211; wie bereits geschrieben &#8211; kürzlich eine <a onclick="location.href = 'http://ad.zanox.com/ppc/?18796915C1342349671T&amp;ULP=10032048'; return false;" href="http://www.louis.de/index.php?topic=artbewert&amp;artbewert=liste&amp;artnr_gr=10032048">Griffheizung von Daytona</a> gegönnt. Nun möchte ich meine Erfahrungen, die ich bei der Montage sammeln konnte mit euch teilen und werde versuchen die Montage einer Griffheizung in vielen Aspekten zu beleuchten. Schwierig ist es übrigens nicht, nur sollte sorgsam gearbeitet werden, schließlich hängen die Dinger am Kabelbaum oder an der Batterie und ein Kurzschluss kann fatale Folgen haben!</p>
<p>Zuersteinmal eine Werkzeugliste: Ein Lötkolben, Schrumpfschlauch und eine Abisolierzange (oder ein Messer, notfalls Zähne), falls Kabel verlängert werden müssen, Knarre und Stecknüsse, falls die Verkleidung ab muss, Kabelbinder um die Kabel zu fixieren, ein scharfes Messer um die Griffgummis zu entfernen, evtl. Gewebeklebeband um die Kabel bei Scheuerstellen zu schützen, vielleicht auch <a onclick="location.href = 'http://ad.zanox.com/ppc/?18796915C1342349671T&amp;ULP=10004330'; return false;" href="http://www.louis.de/index.php?topic=artbewert&amp;artbewert=liste&amp;artnr_gr=10004330">Griffgummikleber</a> wenn die Griffe nicht von selbst halten (eher selten der Fall), Wasser-Spüli Mischung zum montieren der neuen Griffgummis und um die alten mittels Unterspritzung zu entfernen &#8211; dann wird allerdings noch eine Spritze benötigt (oder alternativ ein Heißluftfön) und zu guter letzt noch das entsprechende Werkzeug um Handprotektoren zu lösen, falls welche montiert sind, wie es bei meiner KLX der Fall ist. Alles da? Dann kann&#8217;s ja los gehen!</p>
<p><span id="more-1110"></span></p>
<p>Zuerst sollte man sich überlegen, ob die alten Griffgummis erhalten bleiben sollen, oder ob diese brachial entfernt werden können und danach im Müll landen. Ich habe mich übrigens für letzteres entschieden, weil die Griffheizung bei mir dauerhaft am Motorrad verbleiben soll und ich prinzipiell eher faul bin und nicht daran denke das wieder zurückzubauen. ;-)</p>
<p><strong>Entfernen der alten Griffgummis</strong></p>
<p>Die schonende Methode: Es wird heißes Wasser mit ordentlich Spüli vermischt und mit einer handelsüblichen Spritze unter die Griffgummis gespritzt &#8211; am besten an verschiedenen Stellen, so dass auch wirklich überall das glitschige Nass verteilt wird. Ein paar Minuten einwirken lassen, dann sollten sich die Griffgummis abziehen lassen. Sollte das nicht klappen, kann das Gummi auch vorsichtig mit einem Heißluftfön erwärmt werden (der Haushaltsfön tuts auch), das Gummi wird durch Wärme nämlich weicher und sollte so besser zu lösen sein.</p>
<p>Die schnelle Methode: Die alten Griffgummis werden mit einem scharfen Messer (ich nehm immer die von GEFRO, die sind höllisch!) einfach der Länge nach aufgeschnitten und entfernt.</p>
<p>Auf eine weitere <a href="http://www.das-motorrad-blog.de/universalanleitung-eine-griffheizung-montieren/comment-page-1/#comment-37458">gute Alternative</a> hat <a href="http://twitter.com/pistonpin">Alexander</a> in den Kommentaren hingewiesen.</p>
<p>Oft sind die original Griffgummis mit Kleber fixiert. Der Kleber kann, muss aber nicht zwingend entfernt werden. Wird er nicht entfernt, sind die Heizgriffe etwas schwerer zu montieren, halten aber später besser. Sollten die Heizgriffe zu locker sitzen muss neuer Kleber (Haarspray geht übrigens auch) verwendet werden, damit sie halten. Ob&#8217;s hält oder nicht ist abhängig von den Heizgriffgummis und der Konstruktion des Gasgriffs.</p>
<p><strong>Planen der Verkabelung</strong></p>
<p>Bevor die Griffheizung montiert wird, sollte die Verkabelung durchdacht werden. Ich habe es so gemacht, dass ich mich am original Kabelbaum orientiert und die Kabel zuerst über den Lenkkopf vorbei am Rahmen unter den Tank geführt habe. Danach ging es am Rahmenheck entlang weiter zur Batterie. Eine wichtige Überlegung ist, wie das Kabel des Gasgriffs verlegt wird, denn der Gasgriff ist beweglich und ist das Kabel schlecht verlegt, kann es durch die ständige Bewegung schnell zum Kabelbruch kommen. Zudem sollten schon im Vorfeld Überlegungen getroffen werden, wo die Schaltereinheit für die Heizung am Lenker bzw. im Cockpit montiert wird.</p>
<p>Auch einige weitere grundsätzliche Überlegungen wären zu treffen, denn es gibt mehrere Möglichkeiten, wie man die Griffheizung an das Bordnetz anschließen kann. Soll es so sein, dass die Griffheizung nur mit eingeschalteter Zündung betrieben werden kann, bietet sich an, das stromführende Kabel der Hupe oder ein anderes stromführendes Kabel anzuzapfen. Es ist aber auch möglich, die Griffheizung direkt an die Batterie anzuschließen, dann sollte aber noch eine Sicherung eingesetzt werden und dann muss natürlich auch darauf geachtet werden, dass die Griffheizung ausgeschaltet wird, wenn der Motor nicht läuft, sonst ist die Batterie recht schnell leer.</p>
<p>Die Masse sollte immer direkt an die Batterie angeschlossen werden, damit die Widerstände so gering wie möglich gehalten werden.</p>
<p><strong>Die Verkabelung</strong></p>
<p>Nun steht der Plan, dann kann es ja losgehen. Bei der Verkabelung muss darauf geachtet werden, dass die Kabel durch Vibrationen nicht irgendwo scheuern. Da sich das aber nicht immer vermeiden lässt, sollten die entsprechenden Stellen entweder mit Schrumpfschlauch, oder einfach mit Gewebeklebeband verstärkt werden. Kabelbinder sind hilfreich, um die Kabel zu befestigen.<br />
 Das Kabel, das vom Gasgriff kommt bedarf besonderer Aufmerksamkeit. Ich habe es so verlegt, dass es erst möglichst spät mit Kabelbinder am Lenker fixiert wird. So hat das Kabel ausreichend Spiel. Würde das Kabel direkt hinter dem Griff fixiert, dann würde es beim Gasgeben zu stark geknickt und ein Kabelbruch wäre vorprogrammiert. <a href="http://twitter.com/vjstephan">Stephan</a> hält dazu <a href="http://www.das-motorrad-blog.de/universalanleitung-eine-griffheizung-montieren/comment-page-1/#comment-37460">in den Kommentaren</a> noch einen nützlichen Tipp bereit.</p>
<p>Direkt danach sollte die Schaltereinheit montiert werden, damit auch diese Kabel entsprechend verlegt werden können. Das ist in der Regel recht einfach, da der Schalter mittels Schelle an jedem handelsüblichen 22 mm Lenker und meist auch an den zölligen Varianten angebracht werden kann. Möchte man den Schalter aber lieber ins Cockpit kleben ist auch das möglich: Doppelseitiges Klebeband ist in der Regel im Lieferumfang enthalten. Nun werden noch die Kabel des Schalters ordentlich verlegt und mit Kabelbindern fixiert und danach können wir uns schon um den Anschluss am Bordnetz oder der Batterie kümmern.</p>
<p>Bei meiner Enduro sitzt die Batterie sehr weit hinten im Rahmenheck, daher war es erforderlich die Kabel der Griffheizung zu verlängern. Hier würde ich nicht auf Provisorien mit Gewebeklebeband setzen, sondern wirklich zum Lötkolben greifen. Immerhin benötigt eine Griffheizung in der Aufwärmphase um die 40 Watt, da sollten die Kabel schon ordentlich verlötet und natürlich mit Schrumpfschlauch gegen Feuchtigkeit geschützt sein. Werden die Kabel direkt an die Batterie angeschlossen, sollte noch eine fliegende Sicherung mit eingesetzt werden, beim Anschluss an den Kabelbaum ist dies überflüssig, da dieser ja bereits über vorhandene Sicherungen abgesichert ist.</p>
<p>Soll die Heizung nicht direkt über die Batterie betrieben werden, bietet sich der Anschluss der stromführenden Leitung der Heizung an ein stromführendes Kabel des Kabelbaums an. Hier gibt es mehrere Möglichkeit, aber am einfachsten ist das Plus-Kabel der Hupe, welches meist über einen Kabelschuh verfügt. Den Kabelschuh also einfach abziehen, die Heizleitung anlöten, isloieren und wieder aufstecken. Hier sollte nur darauf geachtet werden, dass das Kabel der Griffheizung entsprechen gekürzt wird, falls es zu lang ist. Nicht, dass das Kabel sich sonst irgendwo verfangen kann. Danach noch die Masse an die Batterie anschließen und wir sind fertig.</p>
<p><a href="http://zonenblog.blogspot.com/">Frank</a> hat in den Kommentaren noch beschrieben, <a href="http://www.das-motorrad-blog.de/universalanleitung-eine-griffheizung-montieren/#comment-37772">wie es mit einem Relais geht</a>. Das ist etwas aufwändiger, hat aber den Vorteil, dass die Griffheizung direkt an die Batterie angeschlossen wird, aber man nicht vergessen kann sie auzuschalten. Sehr schöne Idee!</p>
<p>Nun kann die Griffzeizung getestet werden: Je nach Hersteller und Typ entweder auf den Schalter auf &#8220;START&#8221;, oder den Regler auf &#8220;VOLLE PULLE&#8221; stellen, nach spätestens einer Minute sollten die Griffe sich spürbar erwärmen. Falls sich nichts tut: Nicht groß rumprobieren, Messen!</p>
<p><strong>Bedienungshinweise</strong></p>
<p>Bitte unbedingt vorher die Bedienungsanleitung der Heizgriffe lesen, da diese manchmal wirklich nützliche Informationen enthalten. Ich lese zwar meist auch keine Anleitungen (Männer machen sowas nicht! ;-) ), aber hier ist es nicht unwichtig. So enthält meine Anleitung zu den Daytona Heizgriffen nämlich den Hinweis, dass die Heizgriffe keinesfalls für längere Zeit in der &#8220;START&#8221;-Stellung betrieben werden dürfen, da dies die Heizgriffe zerstören kann. Ich mache es daher immer so, dass ich das Motorrad starte, danach die Heizung auf Aufheizen stelle und wenn es spürbar warm wird, dann wechsele ich in den Dauerbetrieb. Ich denke die Startstellung wird auf Dauer auch nicht jede Batterie ertragen, kommt auf die Leistung der Lichtmaschine an, aber 40 Watt können da je nach Fahrzeug schon zuviel sein. 14 bis 20 Watt sollten im Dauertrieb aber unproblematisch sein.</p>
<p>Ist die Heizung direkt an die Batterie angeschlossen, bitte nicht vergessen die Heizung sofort auszuschalten, wenn der Motor nicht mehr läuft, sonst ist sehr schnell die Batterie leer. Mir ist das bereits einmal passiert. Es war eine lehrreiche Erfahrung! ;-)</p>
<p><strong>Alternativen</strong></p>
<p>Neben einer Griffheizung über Heizgriffe, gibt es auch noch die Möglichkeit elektrische Heizpatronen in den Lenkerenden zu montieren. Diese brauchen zwar länger um aufzuheizen, haben aber den großen Vorteil, dass die Kabel nicht sichtbar sind und auch kein Kabelbruch am Gasgriff entstehen kann. Wer sein Motorrad also möglichst clean halten will, für den wäre das eine brauchbare Lösung.</p>
<p>Habt ihr noch etwas hinzuzufügen? Dann bitte in die Kommentare, ich werde es dann im Artikel ergänzen.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>KLX 250 Update: D-Flex Handprotektoren von Tusk</title>
		<link>http://www.das-motorrad-blog.de/klx-250-update-d-flex-handprotektoren-von-tusk/</link>
		<comments>http://www.das-motorrad-blog.de/klx-250-update-d-flex-handprotektoren-von-tusk/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 09:29:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit hatte ich Acerbis Handprotektoren bestellt, die aber leider nicht an meinen KLX Lenker gepasst haben. Die waren um's verecken nicht zu montieren. Also habe ich mich im Netz ein wenig umgesehen und bin über das Planet KLX Forum auf die D-Flex Handprotektoren der Firma Tusk gestoßen. Leider gibt's die nur in den USA, aber ich habe ja Geduld. Nach 3 Wochen war das Paket endlich da, wobei die Frachtkosten genau so teuer waren, wie das Kit selbst. Narf!

Dann habe ich mich natürlich sofort daran gemacht die Dinger anzubauen und nach dem ersten groben anhalten war klar: Es passt. Irgendwie. Doch nachdem ich mit einem Messer den Gasgriff beschnitten hatte, staunte ich erstmal nicht schlecht: Kawasaki hatte die tolle Idee innen im Lenker Lenkerendengewichte einzuschweißen. Mit drei Schweißpunkten. An dieser Stelle vielen Dank dafür.



Jetzt mal im Ernst: Was ist wohl das am meisten verbaute Zubehör an einer Enduro? Könnten das vielleicht eventuell HANDPROTEKTOREN sein? Und wie werden d]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/36f21badbb3746d4b25290615c2c9887" height="1" width="1" class="VGWortPixel" alt=""/>
<p>Vor einiger Zeit hatte ich Acerbis Handprotektoren bestellt, die aber leider nicht an meinen KLX Lenker gepasst haben. Die waren um&#8217;s verecken nicht zu montieren. Also habe ich mich im Netz ein wenig umgesehen und bin über das Planet KLX Forum auf die D-Flex Handprotektoren der Firma Tusk gestoßen. Leider gibt&#8217;s die nur in den USA, aber ich habe ja Geduld. Nach 3 Wochen war das Paket endlich da, wobei die Frachtkosten genau so teuer waren, wie das Kit selbst. Narf!</p>
<p>Dann habe ich mich natürlich sofort daran gemacht die Dinger anzubauen und nach dem ersten groben anhalten war klar: Es passt. Irgendwie. Doch nachdem ich mit einem Messer den Gasgriff beschnitten hatte, staunte ich erstmal nicht schlecht: Kawasaki hatte die tolle Idee innen im Lenker Lenkerendengewichte einzuschweißen. Mit drei Schweißpunkten. An dieser Stelle vielen Dank dafür.</p>
<p><span id="more-1048"></span></p>
<p>Jetzt mal im Ernst: Was ist wohl das am meisten verbaute Zubehör an einer Enduro? Könnten das vielleicht eventuell HANDPROTEKTOREN sein? Und wie werden die Dinger in 99,953 % der Fälle montiert? Werden die vielleicht im Lenker verankert? Und klappt das wenn da eingeschweißte Gewichte drin sind? Ich muss mir an den Kopf fassen.</p>
<p>Egal. Da ich mit der Bohrmaschine nicht weit gekommen bin, habe ich mir von meinem Bruder einen Dremel geliehen und konnte so die Schweißpunkte wegschleifen und das Gewicht lösen. Es dauert ein wenig, aber es geht gut. Ich hätte in das Gewicht auch ein Gewinde schneiden können, um die Handprotektoren auf diese Art zu verschrauben &#8211; in einem US Forum hat das jemand bei der KLX schonmal gemacht &#8211; aber ich wollte den Einbau so vornehmen, wie er gewöhnlich gemacht wird. Also habe ich die Gewichte ein wenig tiefer in den Lenker geschoben und gut. Nachdem ich dann noch die Plastikschalen provisorisch an die Aluminiumschienen des Protektorensystems geschraubt hatte, konnte es endlich losgehen (*hust*).</p>
<p><strong>Einbau an der rechten Seite (Gas)</strong></p>
<p>Damit die Befestigung für die Aluschiene gut positioniert werden kann, sollte erstmal die Amatur der Bremse gelöst werden. Die Amatur dann ein wenig nach hinten drehen, sonst ist der Ausgleichsbehälter im Weg. Danach den Halter für die Aluschiene positionieren und die Schiene provisorisch festschrauben. Jetzt können wir feststellen, dass das mit dem Ausgleichsbehälter nicht wirklich gut passt, weil die Bremsleitung nicht schräg genug nach oben weg geht. Dem lässt sich einfach Abhilfe schaffen: Die Befestigungsschraube der Bremsleitung am Ausgleichsbehälter etwas lösen, die Bremsleitung soweit nach oben drücken, bis es passt und die Schraube wieder festziehen. Danach einfach die Amatur nach Bedarf noch weiter positionieren und wieder befestigen &#8211; fertig. Die Bremsleitung muss übrigens über der Schiene verlaufen, weil es sonst Schwierigkeiten mit der anderen Seite gibt.</p>
<p><strong>Einbau an der linken Seite (Kupplung)</strong></p>
<p>Auch hier sollte die Amatur mit Kupplungshebel und Spiegel zuerst gelöst werden, damit der Halter für die Schiene des Handprotektors einfacher positioniert werden kann. Wenn dann die Position grob passt, wird man feststellen, dass es mit der Bremsleitung Probleme geben wird, wenn das Motorrad einfedert, also muss die Bremsleitung noch anders verlegt werden. Dazu den Kupplungszug am Kupplungshebel aushängen und nun die Bremsleitung vor dem Kupplungszug herführen. Danach den Kupplungszug wieder einhängen und den Handschutz endgültig montieren und noch die Kupplungsamatur wieder festziehen. Nun sollte noch der obere Ring, durch den die Bremsleitung läuft etwas umgearbeitet werden. Dazu einfach den Plastikring entfernen, die Metalllasche entsprechend nach vorne umbiegen, den Plastikring wieder einsetzen &#8211; fertig.</p>
<p><strong>Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser</strong></p>
<p>Wenn alles montiert und festgezogen ist, sollte man sich auf die Maschine setzen und die Gabel aus und wieder einfedern. Dabei muss geprüft werden, ob die Bremsleitung irgendwo abknickt, oder sich gar verhaken kann. Die Bremsleitung muss beim Ein-, wie beim Ausfedern frei beweglich sein, warum dürfte wohl klar sein.</p>
<p>Und so sieht das dann aus&#8230; (klicken macht das Bild groß!)</p>
<p style="text-align: center;"><a title="D-Flex Handprotektoren von Tusk an der KLX 250" rel="lightbox" href="http://www.das-motorrad-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/d_flex_tusk_handprotektoren_klx_250.jpg"><img class="size-medium wp-image-1049 aligncenter" title="D-Flex Handprotektoren von Tusk an der KLX 250" src="http://www.das-motorrad-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/d_flex_tusk_handprotektoren_klx_250-260x300.jpg" alt="D-Flex Handprotektoren von Tusk an der KLX 250" width="260" height="300" /></a></p>
<p>Detailliertere Bilder folgen, wenn ich mehr Zeit habe.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Der Anbau war recht aufwändig, das Entfernen der Lenkerendengewichte ist zeitaufwändig und mit der Bremsleitung muss man echt aufpassen, aber gelohnt hat es sich auf jeden Fall. Ich finde die Optik der weißen Protektoren einfach genial. Es passt super zur Front des Motorrads und erhöht dabei die aktive Sicherheit!</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Test des Benzinkochers Enders 9060D</title>
		<link>http://www.das-motorrad-blog.de/test-des-benzinkochers-enders-9060d/</link>
		<comments>http://www.das-motorrad-blog.de/test-des-benzinkochers-enders-9060d/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 17:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gegenwart]]></category>
		<category><![CDATA[benzin]]></category>
		<category><![CDATA[kocher]]></category>
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		<category><![CDATA[zubehör]]></category>

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		<description><![CDATA[Alte Dinge müssen nicht schlecht sein, so auch nicht die kultigen Benzinkocher der Firma Enders. Weil ich diese alten Benzinkocher wirklich ansprechend finde, habe ich mir vor einigen Monaten bei eBay einen alten Enders 9060D geleistet und für nur 30 € bin ich seit dem Besitzer eines Benzinkochers aus den 50er Jahren.

Da wir ja nun die Twitaly Tour bald starten werden, wollte ich natürlich wissen, ob mein Kocher auch das tut was er soll - nämlich kochen. Also habe ich heute mit einer Spritze ein wenig Benzin aus dem Tank meiner FZR gezogen und den Kocher befüllt, um meine Erfahrungen mit dem Gerät zu machen. Die Handhabung ist erstmal etwas gewöhnungsbedürftig, denn einfach nur anzünden ist nicht.

Zuerst muss der Kocher mit dem Treibstoff befüllt werden. Da ich erstmal nur testen wollte, habe ich nur sehr wenig Benzin in den Tank gefüllt. Danach muss die Reinigungsnadel des Kochers nach oben gedreht werden, so dass die Düse zu ist und natürlich die Regulierung komplett zu gedreht sein, da]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/9539ebc0ee4a4dca9ab846bc4cb62baa" height="1" width="1" class="VGWortPixel" alt=""/>
<p>Alte Dinge müssen nicht schlecht sein, so auch nicht die kultigen Benzinkocher der <a href="http://www.enders-werdohl.de">Firma Enders</a>. Weil ich diese alten Benzinkocher wirklich ansprechend finde, habe ich mir vor einigen Monaten bei eBay einen alten Enders 9060D geleistet und für nur 30 € bin ich seit dem Besitzer eines Benzinkochers aus den 50er Jahren.</p>
<p>Da wir ja nun die Twitaly Tour bald starten werden, wollte ich natürlich wissen, ob mein Kocher auch das tut was er soll &#8211; nämlich kochen. Also habe ich heute mit einer Spritze ein wenig Benzin aus dem Tank meiner FZR gezogen und den Kocher befüllt, um meine Erfahrungen mit dem Gerät zu machen. Die Handhabung ist erstmal etwas gewöhnungsbedürftig, denn einfach nur anzünden ist nicht.</p>
<p>Zuerst muss der Kocher mit dem Treibstoff befüllt werden. Da ich erstmal nur testen wollte, habe ich nur sehr wenig Benzin in den Tank gefüllt. Danach muss die Reinigungsnadel des Kochers nach oben gedreht werden, so dass die Düse zu ist und natürlich die Regulierung komplett zu gedreht sein, damit der Kocher vorgeheizt werden kann.</p>
<p>Dieser Benzinkocher funktioniert nämlich nach einem einfachen, aber genialen Prinip: Der Tank wird durch die Verbrennung mit erwärmt und das Benzin im Tank gerät dadurch unter Druck und vergast. Der Druck transportiert das Benzingas dann zur Düse am Kopf des Brenners und der Kreislauf aus Verbrennung und Druckvergasung setzt sich fort, bis der Tank fast leer ist.</p>
<p>Damit vor dem ersten Vorheizen im Tank schon Druck aufgebaut ist, befindet sich am Tank übrigens eine Handpumpe. Vor dem Vorheizen wird diese 20 bis 30 Mal betätigt, dann dürfte genügend Druck aufgebaut sein. Danach füllen wir irgendetwas brennbares, z.B. Spiritus oder einfach Benzin (bleifrei), in die Vorheizschale, die sich unter dem Brennerkopf befindet und entzünden es. Jetzt heizt sich der Kopf und das Benzin im Tank auf.</p>
<p>Wenn die Vorheizschale fast leer gebrannt ist, drehen wir die Reinigungsnadel ganz nach unten und geben damit die Düse frei. Dann kann mit der Regulierung dem Druck aus dem Tank nachgegeben werden und das Benzingas strömt durch die Düse in den Kopf und entzündet sich. Bei mir hat es beim ersten Mal nicht geklappt, ich musste zwei mal vorheizen, weil ich das mit dem herunter drehen der Reinigungsnadel vercheckt habe, aber dann klappte es sofort super.</p>
<p>Ich hatte dann aber anfangs das Problem, dass ich keine blauen Flammen am Kopf hatte, wie es bei einem Gaskocher der Fall wäre, sondern eher gelbliche und mehrere Zentimeter hohe Flammen, was auf zu wenig Druck oder zu geringe Tanktemperatur hindeutet. Deswegen habe ich dann noch mal ein paar Hübe mit der Pumpe nachgeholfen den richtigen Druck aufzubauen und siehe da: Nun brennt der Benzinkocher, als wäre es ein Gaskocher. Klasse! Und selbst mit dem wenigen Benzin hat die Verbrennung über 10 Minuten funktioniert.</p>
<p>Aber warum benutze ich so ein antiquirtes und gegenüber dem Gaskocher auch ein nicht ganz ungefährliches und komplizierteres System? Hauptsächlich wegen dem Brennstoff. Benzin habe ich als Motorradfahrer immer dabei und ich spare mir im Endeffekt Gepäck. Hinzu kommt noch, das ein alter Benzinkocher einfach ein wunderschönes Stück Technik ist.</p>
<p>Besonders stark gemüffelt hat der Kocher übrigens nicht, und die Brenngeräusche waren ebenfalls angenehm.</p>
<p>Und hier natürlich noch das obligatorische Beweisfoto&#8230; :-)</p>
<p><a title="Enders 9060D Benzinkocher Erstinbetriebnahme" rel="lightbox" href="http://www.das-motorrad-blog.de/wp-content/uploads/2009/07/enders_9060d_bezinkocher_erstinbetriebnahme.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-975" title="Enders 9060D Benzinkocher Erstinbetriebnahme" src="http://www.das-motorrad-blog.de/wp-content/uploads/2009/07/enders_9060d_bezinkocher_erstinbetriebnahme-150x150.jpg" alt="Enders 9060D Benzinkocher Erstinbetriebnahme" width="150" height="150" /></a></p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ab 16.03. wieder Moppedzubehör bei Lidl</title>
		<link>http://www.das-motorrad-blog.de/ab-1603-wieder-moppedzubehor-bei-lidl/</link>
		<comments>http://www.das-motorrad-blog.de/ab-1603-wieder-moppedzubehor-bei-lidl/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 13:24:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gegenwart]]></category>
		<category><![CDATA[lidl]]></category>
		<category><![CDATA[zubehör]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade im Twitter vom Moppedblog aufgeschnappt: Wie schon letztes Jahr gibt's mit Eröffnung der Motorradsaison wieder Moppedzubehör bei Lidl. Letztes Jahr hatte ich ja auch schon darauf hingewiesen und auch an dieser Stelle nochmal der Hinweis, dass sicherheitsrelevante Accessoires wie Helme und Kleidung besser nicht beim Discounter gekauft werden sollten. Zwischen günstig und billig gibt es nämlich immer noch einen Unterschied und einen Helm für 40 Euro bezeichne ich aus eigener Erfahrung als letzteres.

Nicht schlecht finde ich allerdings den Motorradrucksack für rund 13 Euro. Für den Preis lässt sich der mitnehmen, ich denke der Regenoverall ist auch zu gebrauchen und die Preise für Kettenspray und -reiniger sind auch okay. Mein Lieblingsartikel dieses Jahr ist aber die W5 Handwaschpaste für 1,99 Euro. Handwaschepaste brauche ich nämlich immer jede Menge.

Ich wollte nur drauf hingewiesen haben. Vielleicht kann ja Jemand was von dem Kram gebrauchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade im <a href="http://twitter.com/moppedblog">Twitter vom Moppedblog</a> aufgeschnappt: Wie schon letztes Jahr gibt&#8217;s mit Eröffnung der Motorradsaison wieder <a href="http://www.lidl.de/cps/rde/xchg/lidl_de/hs.xsl/index_68253.htm?detail=extensive">Moppedzubehör bei Lidl</a>. Letztes Jahr hatte ich ja auch schon darauf hingewiesen und auch an dieser Stelle nochmal der Hinweis, dass sicherheitsrelevante Accessoires wie Helme und Kleidung besser nicht beim Discounter gekauft werden sollten. Zwischen günstig und billig gibt es nämlich immer noch einen Unterschied und einen Helm für 40 Euro bezeichne ich aus eigener Erfahrung als letzteres.</p>
<p>Nicht schlecht finde ich allerdings den Motorradrucksack für rund 13 Euro. Für den Preis lässt sich der mitnehmen, ich denke der Regenoverall ist auch zu gebrauchen und die Preise für Kettenspray und -reiniger sind auch okay. Mein Lieblingsartikel dieses Jahr ist aber die W5 Handwaschpaste für 1,99 Euro. Handwaschepaste brauche ich nämlich immer jede Menge.</p>
<p>Ich wollte nur drauf hingewiesen haben. Vielleicht kann ja Jemand was von dem Kram gebrauchen.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ab 17.03.08 Motorradzubehör bei Lidl [Update]</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 12:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gegenwart]]></category>
		<category><![CDATA[angebote]]></category>
		<category><![CDATA[helme]]></category>
		<category><![CDATA[lidl]]></category>
		<category><![CDATA[schutzkleidung]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[zubehör]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn ich von derartigen Angeboten persönlich nicht überzeugt bin, möchte ich dennoch darauf hinweisen, dass ab heute (17.03.08) diverse Artikel rund um's Thema Motorrad bei Lidl käuflich zu erwerben sind.

Da wären:



		Integralhelm für 39,99 €
		Jethelm für 35,99 €
		Klapphelm für 59,99 €
		Motorradjacke für 99,99 €
		Motorradhose für 69,99 €
		Motorradhandschuhe für 17,99 €
		Nierengurt für 4,99 €
		Motorrad-Schutzhülle für 12,99 €
		Motorrad-Kartentasche für 3,99 €
		Motorrad-Tankrucksack für 3,99 €
		Motorrad-Freisprechanlage für 8,99 €
		Motorrad-Sprechfunkgerät für 29,99 €
		Batterie-Ladegerät für 7,99 €
		Motorrad-Verbandstasche für 3,99 €
		Kettenreiniger für 1,99 €
		Kettenspray für 2,49 €



Die Kartentasche kann ich empfehlen, die funktioniert gut und hat bei mir schon einige Touren begleitet, weil es die im letzten Jahr bei Lidl auch schon gab und mein Vater für mich zugeschlagen hat. Ich denke auch bei dem Lad]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn ich von derartigen Angeboten persönlich nicht überzeugt bin, möchte ich dennoch darauf hinweisen, dass ab heute (17.03.08) diverse Artikel rund um&#8217;s Thema <a href="http://www.lidl.de/cps/rde/xchg/lidl_de/hs.xsl/index_38535.htm" target="_blank">Motorrad bei Lidl</a> käuflich zu erwerben sind.<span id="more-161"></span></p>
<p>Da wären:</p>
<ul>
<li>Integralhelm für 39,99 €</li>
<li>Jethelm für 35,99 €</li>
<li>Klapphelm für 59,99 €</li>
<li>Motorradjacke für 99,99 €</li>
<li>Motorradhose für 69,99 €</li>
<li>Motorradhandschuhe für 17,99 €</li>
<li>Nierengurt für 4,99 €</li>
<li>Motorrad-Schutzhülle für 12,99 €</li>
<li>Motorrad-Kartentasche für 3,99 €</li>
<li>Motorrad-Tankrucksack für 3,99 €</li>
<li>Motorrad-Freisprechanlage für 8,99 €</li>
<li>Motorrad-Sprechfunkgerät für 29,99 €</li>
<li>Batterie-Ladegerät für 7,99 €</li>
<li>Motorrad-Verbandstasche für 3,99 €</li>
<li>Kettenreiniger für 1,99 €</li>
<li>Kettenspray für 2,49 €</li>
</ul>
<p>Die Kartentasche kann ich empfehlen, die funktioniert gut und hat bei mir schon einige Touren begleitet, weil es die im letzten Jahr bei Lidl auch schon gab und mein Vater für mich zugeschlagen hat. Ich denke auch bei dem Ladegerät und dem Kettenpflegemittel kann nicht viel schieflaufen, bei Sicherheitskleidung bin ich persönlich allerdings immer kritisch bei günstigen Angeboten und gerade billige Helme taugen meist nicht wirklich viel. Klar erfüllen sie die Sicherheitsnorm, aber das sind ja nicht alle Kriterien bei einem Helm. Ein Helm muss auch sonst in Bezug auf Lautstärke, Bedienbarkeit und Bequemlichkeit gut funktionieren. Ich hab nämlich auch nur so einen 60 Euro Helm und das Ding ist einfach Müll. Total zugig und gleichzeitig so schlecht belüftet &#8211; ja, das gibt&#8217;s wirklich. War übrigens ein Notkauf, weil sie mir meinen tollen schwarzen Helm, der immerhin 100 Euro gekostet hat und viel besser war, geklaut haben &#8211; was allerdings ein Eigentor war, weil ich Depp den einfach auf dem Motorrad vergessen habe, als ich heim gekommen und in den Feierabend gegangen bin.</p>
<p>Aber das nur nebenbei&#8230; ich werde mir die Sachen aber heute Abend auf jeden Fall trotzdem mal vor Ort ansehen und dann ein Update schreiben, ob die Helme und die Bekleidung zu gebrauchen sind.</p>
<p>[Update]</p>
<p>Ich war nun gestern Abend vor Ort und habe mir einige der Sachen angesehen. Hose und Jacke waren allerdings nicht dabei, weil es diese Sachen in dem Lidl Markt nicht (mehr?) gab.</p>
<p>Also die Helme sind wie ich es erwartet habe: Billigdinger halt. Ich habe ja selbst so ein Teil und problematisch ist einfach, dass sich der Helm nach einem Jahr unglaublich geweitet hat, so dass er jetzt ziemlich lose sitzt. Natürlich sind die Helme geprüft und werden im Falle eines Falles Sturzenergie auffangen, aber ich denke die Langlebigkeit ist einfach nicht so gegeben, wie bei einem teureren Helm. Nun ist es natürlich wieder eine Philosophiefrage, ob jedes Jahr 40 € für einen neuen Helm gut sind, oder 200 € alle 5 Jahre.</p>
<p>Zur Kartentasche hatte ich ja bereits geschrieben, dass ich die wirklich praktisch finde und seit letztem Jahr im Einsatz habe, aber der &#8220;Tankrucksack&#8221;, verdient diese Bezeichnung eigentlich nicht. Es handelt sich eher um eine Tanktasche, wo Geldbörse und Telefon verstaut werden können und vielleicht noch eine Tüte Gummibärchen &#8211; also das Ding ist einfach kein Rucksack, sondern ein Täschchen.</p>
<p>Zur Freisprecheinrichtung kann ich mich nur einem der Kommentatoren in diesem Beitrag anschließen: Ich denke bei so einem Preis ist ein ordentliches und gut gedämpftes Mikrophon wohl nicht enthalten. Bei den Funkgeräten wird es wohl ähnlich sein.</p>
<p>Nichts falsch machen hingegen, lässt sich beim Nierengurt und bei den Handschuhen. Die sind für den Preis völlig okay und die Handschuhe waren sogar recht gut verarbeitet und eignen sich vorallem für die Übergangszeit, wenn es noch nicht so richtig warm, aber auch nicht mehr so richtig kalt ist. Das Futter der Handschuhe war übrigens sehr angenehm auf der Haut.</p>
<p>Schlussendlich habe ich dann eins von den Batterieladegeräten mitgenommen, sowas hatte ich noch nicht und ich denke es wurde einfach Zeit&#8230; und für 7,99 €&#8230;</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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