Helmkameras liegen derzeit im Trend, auch ich hatte mich ja bereits vor einiger Zeit mit diesem Thema beschäftigt. Die Kollegen von Mopeten.TV haben dem Thema sogar eine eigene sehr informative Sendung gewidmet, zu der ich mit diesem Beitrag noch etwas beisteuern will: Ich habe mir eine Oregon Scientific Action Cam ATC 5000 gekauft, das Topmodel der ATC Serie. Am Wochenende vor meinem Urlaub habe ich sie zum ersten Mal getestet. (weiterlesen …)
Nun bin ich mit dem Ural Gespann 1.000 Kilometer gefahren, Zeit also einen Erfahrungsbericht zu liefern. Was also habe ich in diesen drei Wochen gelernt, erlebt und wie denke ich über die Ural? Hat sich der Kauf gelohnt? Ist schon was kaputt? Ist Gespannfahren schwierig? Und gibt es wirklich kein Bier auf Hawaii? (weiterlesen …)
Mein Vater hat mich gestern zu Gernot von Moto Moscow gefahren, ich habe mir bei ihm eine Ural 650 Baujahr 92 mit 5500 Kilometern gekauft. Auf der A1 ist Stau, also trudeln wir etwas später als erwartet ein, was aber nicht schlimm ist, da ich mit Gernot eh keine feste Zeit ausgemacht hatte. Als wir dann endlich ankommen, hat Gernot bereits Besuch und wir unterhalten uns erstmal ein wenig.
Dann gehen wir ins “Werk II” wie Gernot immer scherzhaft zu seinem Schuppen etwas die Straße rauf sagt. Dort angekommen helfen wir Gernot erstmal ein paar Reifen ins Lager zu schaffen, dann rangieren wir die Urals hin und her, bis wir mein neues Schätzchen aus dem Schuppen schieben können. (weiterlesen …)
Der Plan war folgender: Eine billige Kamera kaufen, am Motorrad befestigen und ein paar nette Fahrvideos drehen, in denen ich “Die schönsten Motorradstrecken im Sauerland” vorstelle. Die Idee war gut, doch die Welt noch nicht bereit, denn leider stellte sich das von mir gewählte Produkt, die FlyCamOne2 als nicht einsetzbar heraus. (weiterlesen …)
Nachdem ich gestern Abend meinen neuen Auspuff an die Enfield geschraubt habe, nahm ich mir noch ein wenig Nevr-Dull zur Hand und ging damit fix über alle Chrom- und Aluteile. Kurz einwirken, lassen, dann mit einem weichen Baumwolltuch drüberhuddeln, Ergebnis: Glanz.
Dann ab auf die Karre und auf nach Donni zum Grillen. Natürlich eine ideale Gelegenheit den neuen Auspuff klanglich zu erfahren und ich muss sagen: Manowar ist ‘ne Schulband gegen den Auspuff. Im Stand und bei wenig Gas sehr leise, aber sobald am Kabel gezogen wird, bricht ein Gewitter los – so mag ich das. Und falls ich mal zum TüV muss, kann ich den DB Killer ja wieder reinschrauben.
Bei Donni angekommen gab’s dann erstmal Fleisch und Bier, bis mir auffiel, dass ich dummerweise vergessen hatte die Luftberuhigungsbox zu polieren, da war jedenfalls noch satt Nevr-Dull drauf. In der Not nimmt man was da ist, und so schnappte ich mir eine alte Zeitung, die vom Anfeuern des Grills noch rumlag, riss ein Stück aus einer Seite aus, zerknüllte es ein wenig und polierte damit über die Box.
Ich war ziemlich verwundert, als ich feststellte, das die Box richtig schön wurde, trotz Zeitungspapier. Also habe ich testweise mal die bereits polierten Stellen mit dem Zeitungspapier bearbeitet und seltsam, aber wahr: Die Teile wurden nochmal viel sauberer und glänzender. Gerade beim Aluminium ließ sich mit der Zeitung noch richtig was rausholen.
Also ich werde meine Aluminiumteile jetzt immer mit Zeitungspapier aufpolieren. Klappt richtig gut. Und wer’s nicht glaubt: Einfach mal ausprobieren. Schaden kann es ja nicht.