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	<title>Das Motorrad Blog &#187; sturz</title>
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	<description>Gedanken rund um das Thema Motorrad</description>
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		<title>Leichter Sturz, unangenehme Folgen</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 08:16:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorgestern war ja der übelste Schneefall seit langem und ich war Abend noch auf dem Geburtstag meines Neffen, der 2 geworden ist. Irgendwann wurde mir das Treiben draußen dann zu bunt und ich sah zu, die 15 Kilometer lange Heimreise anzutreten.

Auf der Straße lag inzwischen eine dicke Schneedecke, darunter eine Eisschicht. Und es kam wie es kommen musste, es ging einen kleinen Berg relativ steil bergab, ich bremste mit der Hinterradbremse einen Ticken zu stark und - klatsch - lag ich da. Nun ja, war nicht schlimm, Karre aufgehoben, Protektoren gerichtet, weitergefahren. Im Grunde sehr unspektakulär und nachdem ich mich noch 30 Minuten für 2 Kilometer mit dem Bieberberg abgekämpft hatte, war ich ziemlich erschöpft auch endlich zuhause. Ich brauch Schneeketten, definitiv. Ich muss in Österreich anrufen.

Mir tat an dem Abend schon das Bein weh, aber ich dachte es wäre vom Rücken, weil ich seit einiger Zeit immer mal wieder Probleme mit dem Ischiasnerv habe, was dann unangenehm ins Bein strahlt. A]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorgestern war ja der übelste Schneefall seit langem und ich war Abend noch auf dem Geburtstag meines Neffen, der 2 geworden ist. Irgendwann wurde mir das Treiben draußen dann zu bunt und ich sah zu, die 15 Kilometer lange Heimreise anzutreten.</p>
<p>Auf der Straße lag inzwischen eine dicke Schneedecke, darunter eine Eisschicht. Und es kam wie es kommen musste, es ging einen kleinen Berg relativ steil bergab, ich bremste mit der Hinterradbremse einen Ticken zu stark und &#8211; klatsch &#8211; lag ich da. Nun ja, war nicht schlimm, Karre aufgehoben, Protektoren gerichtet, weitergefahren. Im Grunde sehr unspektakulär und nachdem ich mich noch 30 Minuten für 2 Kilometer mit dem Bieberberg abgekämpft hatte, war ich ziemlich erschöpft auch endlich zuhause. Ich brauch Schneeketten, definitiv. Ich muss in Österreich anrufen.</p>
<p>Mir tat an dem Abend schon das Bein weh, aber ich dachte es wäre vom Rücken, weil ich seit einiger Zeit immer mal wieder Probleme mit dem Ischiasnerv habe, was dann unangenehm ins Bein strahlt. Am nächsten Morgen wusste ich dann, dass es nicht der Ischias war, sondern, dass ich mir bei dem Sturz irgendwie das Knie verdreht haben muss. Vom Aufschlag selber kann es nicht sein, ich war ja protektiert.</p>
<p>Jedenfalls konnte ich nur mit großer Mühe Treppen steigen und auch heute ist es nicht wirklich &#8211; aber schon ein bischen &#8211; besser. Das Knie ist außen etwas geschwollen, keine Ahnung was das ist. Und das von so einem pillepalle Hinklatscher bei geschätzen 10 Km/h. Übrigens lustig, wenn man samt liegender Maschine noch ein paar Meter weiter den Berg runterrutscht. Dieses Eis-Zeugs ist aber auch eine tückische Drecksau.</p>
<p>So und jetzt dürft ihr mich in den Kommentaren bemittleiden (oder hämisch verspotten). ;-)</p>
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		<title>Mein erster Sturz</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 12:46:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
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		<category><![CDATA[klx 250]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute war es dann soweit. Ich fahre auf dem Weg zur Arbeit hinter einem Auto her, dass auf einen Kreisverkehr zusteuert. Die Situation ist total entspannt, ich fahre nicht mal dicht auf. Plötzlich steigt die Tante vor mir voll in die Eisen. Das Heck kommt immer näher, ich überbremse, das Vorderrad rutsch nach rechts weg und es haut mich 80 cm vor der Stoßstange auf den Asphalt.
Aus dem Auto steigt eine erschrockene Blondine und fragt mich, ob sie zu stark gebremst hat. Ich sage "Ja", krabbele unter der KLX hervor und versuche die Maschine wieder aufzuheben, was mir auch schnell gelingt. Die Frau erkundigt sich mehrmals, ob alles okay ist, oder ob sie mir helfen könne. Ziemlich wortkarg und wütent schmeiße ich die KLX wieder an und fahre weiter, bis ich merke, dass ich gar nicht mehr hochschalten kann. Also wieder am Straßenrand halten. Den Schalthebel hat es verbogen und unter den Deckel der Lichtmaschine gedrückt. Mit großem Kraftaufwand gelingt es mir den Hebel wieder zurückzubiegen. Dann sortie]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/4a520c7195464923a7603b5505a8da04" height="1" width="1" class="VGWortPixel" alt=""/>
<p>Heute war es dann soweit. Ich fahre auf dem Weg zur Arbeit hinter einem Auto her, dass auf einen Kreisverkehr zusteuert. Die Situation ist total entspannt, ich fahre nicht mal dicht auf. Plötzlich steigt die Tante vor mir voll in die Eisen. Das Heck kommt immer näher, ich überbremse, das Vorderrad rutsch nach rechts weg und es haut mich 80 cm vor der Stoßstange auf den Asphalt.</p>
<p>Aus dem Auto steigt eine erschrockene Blondine und fragt mich, ob sie zu stark gebremst hat. Ich sage &#8220;Ja&#8221;, krabbele unter der KLX hervor und versuche die Maschine wieder aufzuheben, was mir auch schnell gelingt. Die Frau erkundigt sich mehrmals, ob alles okay ist, oder ob sie mir helfen könne. Ziemlich wortkarg und wütent schmeiße ich die KLX wieder an und fahre weiter, bis ich merke, dass ich gar nicht mehr hochschalten kann. Also wieder am Straßenrand halten. Den Schalthebel hat es verbogen und unter den Deckel der Lichtmaschine gedrückt. Mit großem Kraftaufwand gelingt es mir den Hebel wieder zurückzubiegen. Dann sortiere ich erstmal meine Knochen und schau mir die Maschine an: Mein Knie rechtes Knie schmerzt ziemlich, obwohl ich nach links gefallen bin. Keine Ahnung wo ich mir das angeschlagen habe. Bei der KLX ist sonst nur noch der Kupplungshebel ziemlich übel verbogen, aber ich kann noch kuppeln. Aber erstmal zur Arbeit, schalten geht ja wieder.</p>
<p>Auf der Arbeit angekommen kriege ich dann noch fast einen Kreislaufkollaps und ich muss mich hinsetzen, aber dann wird es wieder besser, bis auf die Schmerzen im Knie und die Gedanken wie es zu diesem Sturz gekommen ist.</p>
<p>Die Olle in der Dose hat &#8211; für mich völlig unerwartet &#8211; eine Vollbremsung eingeleitet, weil sie einen Linksabbieger auf der Gegenfahrbahn auf die Tankstelle auf der rechten Seite lassen wollte. Am Kreisverkehr, der ca. 20 Meter weiter kommt, wäre aber noch massig Platz gewesen. Ich hätte nie gedacht, dass die Tussi da voll in die Eisen steigt und konnte einfach nicht schnell genug reagieren. Weil das Heck dann immer näher kam, habe ich in meiner Panik überbremst. Ich hab in dem Moment sogar gedacht: Besser hinlegen, als hinten rein knallen, mir war das mit dem Überbremsen echt scheiß egal.</p>
<p>Die ganz Geschichte hat mir mal wieder eines gezeigt: Immer mit der Doofheit der Anderen rechnen. Und mit dem Unmöglichsten.</p>
<p>Trotzdem eine ganz schöne Scheiße.</p>
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