Der Winter ist für viele Motorradfahrer eine besondere Zeit. Während sich die Meisten in Ihre Garage zurückziehen, etwas basteln und im warmen auf das Frühjahr warten, gibt es einige “Bekloppte”, die ihr Motorrad auch in den unwirklichen Verhältnissen des Winters bewegen müssen. Letztere Gruppe weiß zu schätzen, dass Winterfahrten die Natur nah an den Menschen heran bringen, denn das Fahren im Winter ist hart und fast jede Fahrt ist kleines Abenteuer. Vorallem, wenn kein Gespann das Gefährt der Wahl ist, sondern ein gemeines Zweirad. Auch ich fahre dieses Jahr kein Gespann, sondern bin auf einer kleinen und leichten Enduro, meiner Kawasaki KLX 250 unterwegs. Und es klappt bis jetzt ganz gut, auch mit zwei Rädern.
Da ich euch meine und die Erfahrungen der anderen Winterfahrer in meinem Umfeld nicht vorenthalten möchte, habe ich über Twitter um Tipps zum zweirädrigen Winterfahren gebeten, um meine persönliche Liste zu ergänzen. Aber lange Rede kurzer Sinn, hier die Tipps, gruppiert nach den Kategorien Mensch, Maschine, Fahrtechnik und Sonstiges.
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Wer im Augenblick noch Motorrad fährt sollte vorsichtig sein – nicht nur wegen den rutschigen Straßen und der eingeschränkten Sicht, sondern auch wegen dem Salz, das bei bestimmten Teilen des Motorrads sehr schnell zu Korrosion führen kann.
Besonders gefährdete Teile sind: Felgen, Speichen, alles aus Aluminium, alles was unlackiert ist, Ledermaterialien, elektrische Kontakte, Schlösser und Chromteile. Diesen Beitrag vollständig lesen

