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	<title>Das Motorrad Blog &#187; klx 250</title>
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	<description>Gedanken rund um das Thema Motorrad</description>
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		<title>Kawasaki KLX 250 war in der Reparatur</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 11:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie ich vor einiger Zeit berichtete, gab es für meine KLX 250 eine Rückrufaktion. Tja, und wie das Leben so spielt, habe ich es einfach nicht geschafft, die KLX zum Händler nach Soest zu schaffen, da meine Frau und ich eine Hochzeit vorbereiten mussten - nämlich unsere eigene. Da bleibt eben einfach wenig Zeit noch hin und her zu fahren. Doch sowas rächt sich manchmal.

Es war an einem Morgen an einer Tankstelle, ich hatte gerade den Tank mit neuem Saft befüllt, als beim Druck auf den MädchenknopfMagic Button die Sicherung heraus sprang. Dabei fiel mir zum ersten Mal auf, dass die KLX Sicherungen hat, die nicht gewechselt werden müssen - Sicherungsautomaten, wie praktisch! Das Werkzeug war schnell aus dem Hecktäschen gefummelt, um die Verkleidung abzubauen. Mit war klar, dass es sich bei dem Problem um genau das handelte, weswegen die Rückrufaktion von Kawasaki gestartet wurde, also untersuchte ich den Kabelbaum, fand aber nicht wirklich etwas. Da die Sicherung nur auslöste, wenn ich den Starterk]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/26efa5bdc170486a94bc004ac1a2733f" height="1" width="1" class="VGWortPixel" alt=""/>
<p>Wie ich vor einiger Zeit berichtete, gab es <a href="http://www.das-motorrad-blog.de/ruckrufaktion-kawasaki-klx-250-s/">für meine KLX 250 eine Rückrufaktion</a>. Tja, und wie das Leben so spielt, habe ich es einfach nicht geschafft, die KLX zum Händler nach Soest zu schaffen, da meine Frau und ich eine Hochzeit vorbereiten mussten &#8211; nämlich unsere eigene. Da bleibt eben einfach wenig Zeit noch hin und her zu fahren. Doch sowas rächt sich manchmal.</p>
<p>Es war an einem Morgen an einer Tankstelle, ich hatte gerade den Tank mit neuem Saft befüllt, als beim Druck auf den <del>Mädchenknopf</del>Magic Button die Sicherung heraus sprang. Dabei fiel mir zum ersten Mal auf, dass die KLX Sicherungen hat, die nicht gewechselt werden müssen &#8211; Sicherungsautomaten, wie praktisch! Das Werkzeug war schnell aus dem Hecktäschen gefummelt, um die Verkleidung abzubauen. Mit war klar, dass es sich bei dem Problem um genau das handelte, weswegen die Rückrufaktion von Kawasaki gestartet wurde, also untersuchte ich den Kabelbaum, fand aber nicht wirklich etwas. Da die Sicherung nur auslöste, wenn ich den Starterknopf drückt, versuchte ich es mit anschieben. Nichts. Der Schaden am Kabelbaum war also bereits so groß, dass die Zündung nicht mehr funktionierte, denn grundsätzlich lässt sich die KLX anschieben, wenn die Batterie nicht absolut leer ist.</p>
<p>Nachdem auch das erfolglos geblieben war, gab ich auf, baute alle Verkleidungsteile wieder an, ließ mich von meiner Frau zur Arbeit bringen und rief beim Händler Herrn Schnock in Soest an. Die KLX wurde daraufhin in den nächsten Tagen abgeholt, auf Garantie wieder fit gemacht und eine Woche später kam dann der Anruf, dass ich sie wieder abholen könne. Nun ja, das hat ja wie anfangs bereits erwähnt, wegen der Hochzeit noch ein wenig gedauert, aber nach vier Wochen klappte es dann doch endlich. Gutes Gefühl, die Kawa wieder in der Garage zu haben.</p>
<p>Was lernen wir daraus? Rückrufaktionen werden wohl doch nicht zum Spaß gemacht&#8230; ;-)</p>
<p>Und zum Schluss noch ein schönes Hochzeitsfoto und einen ganz besonderen Dank an Max, Alex, Rene, Yves und Mel, die vor dem Standesamt mit den Moppeds ordentlich aufgedreht haben, das hat mich tief gerührt. Und das Steffi und ich dann noch das Gespann von Max als Hochzeitskutsche nutzen durften, war natürlich der absolute Oberhammer. :-)</p>
<div id="attachment_1221" class="wp-caption aligncenter" style="width: 209px"><a title="Gespann Hochzeit" href="http://www.das-motorrad-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/motorrad_hochzeit.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-1221" title="Gespann Hochzeit" src="http://www.das-motorrad-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/motorrad_hochzeit-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Gespann Hochzeit</p></div>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.das-motorrad-blog.de/?flattrss_redirect&amp;id=1220&amp;md5=692854c28d408f3e159a813f6677b1f0" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.das-motorrad-blog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Rückrufaktion Kawasaki KLX 250 S(9F)</title>
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		<comments>http://www.das-motorrad-blog.de/ruckrufaktion-kawasaki-klx-250-s/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 14:53:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<category><![CDATA[klx 250]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern hat mir ein anderer Enfield fahrender KLX Fahrer im Royal Enfield Forum Deutschland eine Nachricht zukommen lassen, das für die KLX 250 S von Kawasaki eine Rückrufaktion gestartet wurde. Als ich abends nach Hause gekommen bin, hatte ich auch tatsächlich ein Einschreiben von Kawasaki im Postkasten. Beim Lesen des Briefs staunte ich nicht schlecht.

Hier mal der Originaltext der Gründe für die Rückrufaktion:


Wenn Spiel zwischen dem Kraftstofftank und dem am Rahmen montierten Gummidämpfern vorhanden ist, können die beiden am Kraftstofftank angeschweißten Halterungen während der Fahrt infolge von Belastung brechen. Dies kann zum Austreten von Kraftstoff führen, sodass Brandgefahr besteht.
Wenn die Maschine bei Nässe gefahren wird, kann ebenso wie bei einer Fahrzeugwäsche, Wasser durch den Kabelbaum in die Steckverbinder des elektronischen Steuergeräts (ECU) oder des Fahrzeugneigungssensors eindringen. Dies kann zu Korrosion an den Kontakten führen, sodass der Motor unerwartet ausgeh]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/21e330e7fa1f46b58265c52ca62c921e" height="1" width="1" class="VGWortPixel" alt=""/>
<p>Gestern hat mir ein anderer Enfield fahrender KLX Fahrer im Royal Enfield Forum Deutschland eine Nachricht zukommen lassen, das für die KLX 250 S von Kawasaki eine Rückrufaktion gestartet wurde. Als ich abends nach Hause gekommen bin, hatte ich auch tatsächlich ein Einschreiben von Kawasaki im Postkasten. Beim Lesen des Briefs staunte ich nicht schlecht.</p>
<p>Hier mal der Originaltext der Gründe für die Rückrufaktion:</p>
<ol>
<li>Wenn Spiel zwischen dem Kraftstofftank und dem am Rahmen montierten Gummidämpfern vorhanden ist, können die beiden am Kraftstofftank angeschweißten Halterungen während der Fahrt infolge von Belastung brechen. Dies kann zum Austreten von Kraftstoff führen, sodass Brandgefahr besteht.</li>
<li>Wenn die Maschine bei Nässe gefahren wird, kann ebenso wie bei einer Fahrzeugwäsche, Wasser durch den Kabelbaum in die Steckverbinder des elektronischen Steuergeräts (ECU) oder des Fahrzeugneigungssensors eindringen. Dies kann zu Korrosion an den Kontakten führen, sodass der Motor unerwartet ausgehen kann und dies möglicherweise zu einer Fahrsituation führt.</li>
<li>Die Verkabelung für die Kraftstoffeinspritzung kann am Rahmen scheuern, sodass die Isolierung verschleißt. Auch dies kann dazu führen, dass der Motor unerwartet ausgeht und es möglicherweise zu einer unkontrollierbaren Fahrsituation kommt.</li>
</ol>
<p>Das die Stecker bei normalem bis hartem Einsatz korrodieren wusste ich bereits von zwei anderen KLX Fahrern, die deswegen übrigens auch liegen geblieben sind. Bei beiden Maschinen waren es die ECU Stecker, nicht der Neigungssensor. Übrigens interessant, dass ich auf diesem Wege erfahre, dass die KLX einen Neigungssensor hat, ich hatte mich schon gewundert, warum das Motorrad bei der maximal möglichen Schräglage von 90 ° einfach ausgeht. Wäre ich selbst mal liegen geblieben hätte ich nach der ECU/EFI geschaut, aber nicht nach einem Neigungssensor. Gut zu wissen. :-)</p>
<p>Das die Tanklaschen abvibrieren können, finde ich allerdings noch ein wenig bedenklicher, ich kenne das ja von meinem Dieselmotorrad. Da besteht vibrationsbedingt auch die Gefahr, dass der Tank undicht wird, nur ist Diesel eben nicht leicht entzündlich. Es wird allerdings auch nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird, ich denke nicht, dass irgendwo eine Maschine in Brand geraten ist, aber es wird wohl ein Tank undicht geworden sein, sonst wäre es Kawasaki ja wohl kaum aufgefallen.</p>
<p>Was mich aber wirklich nervt: Jetzt darf ich wieder nach Soest zum Schnock gurken, was mich zwei Stunden sinnlos verschwendete Lebenszeit kostet. Diese zwei Stunden könnte ich durchaus anderweitig und angenehmer sinnlos verschwenden. Zum Beispiel mit total sinnlosem geballer über die Hausstrecke. ;-)</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.das-motorrad-blog.de/?flattrss_redirect&amp;id=1181&amp;md5=2a9e87d0635ae7ee66f6cc0a5ad40281" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.das-motorrad-blog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Mein gescheiterter Versuch ein Motorrad zu mieten</title>
		<link>http://www.das-motorrad-blog.de/mein-gescheiterter-versuch-ein-motorrad-zu-mieten/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 11:36:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
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		<category><![CDATA[bosch abs]]></category>
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		<category><![CDATA[klx 250]]></category>
		<category><![CDATA[mietmotorrad]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 6.7. soll ich ja auf Einladung von BOSCH deren neue ABS Systeme testen. Da ich ABS prinzipiell komisch finde und auch kein Motorrad mit ABS besitze, möchte ich mir die Gelegenheit mich intensiv mit diesen Systemen zu beschäftigen nicht nehmen lassen, denn die haben da einen Rundkurs, wo ich auch mal in der Kurve reinlangen kann, um zu sehen was passiert. Problem: Die Veranstaltung ist an einem Mittwoch in Erlensee Boxberg - einfache Autobahnstrecke 370 Kilometer. Also knapp 800 Kilometer hin und zurück und das an einem Tag. Ich denke mit der KLX wäre das kein Zuckerschlecken, deswegen hatte ich den Plan gefasst mir für den Tag ein Motorrad zu mieten. Kann ja nicht so schwer sein!

Also bin ich zu Yamaha Aster in Menden gefahren, weil ich von früheren Werkstattaufenthalten wusste, dass die auch Mietmotorräder haben. Mit dem Chef habe ich dann zusammen ins Prospekt geschaut, eine Ténéré wäre ja nicht schlecht. Für einen Tag kostet die irgendwas um die 100 Euro, aber leider sind da auch nur 100 ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/532d49396a9942a3a5c292f8a861dda6" height="1" width="1" class="VGWortPixel" alt=""/>
<p>Am 6.7. soll ich ja auf Einladung von BOSCH deren neue ABS Systeme testen. Da ich ABS prinzipiell komisch finde und auch kein Motorrad mit ABS besitze, möchte ich mir die Gelegenheit mich intensiv mit diesen Systemen zu beschäftigen nicht nehmen lassen, denn die haben da einen Rundkurs, wo ich auch mal in der Kurve reinlangen kann, um zu sehen was passiert. Problem: Die Veranstaltung ist an einem Mittwoch in <del>Erlensee</del> Boxberg &#8211; einfache Autobahnstrecke 370 Kilometer. Also knapp 800 Kilometer hin und zurück und das an einem Tag. Ich denke mit der KLX wäre das kein Zuckerschlecken, deswegen hatte ich den Plan gefasst mir für den Tag ein Motorrad zu mieten. Kann ja nicht so schwer sein!</p>
<p>Also bin ich zu Yamaha Aster in Menden gefahren, weil ich von früheren Werkstattaufenthalten wusste, dass die auch Mietmotorräder haben. Mit dem Chef habe ich dann zusammen ins Prospekt geschaut, eine Ténéré wäre ja nicht schlecht. Für einen Tag kostet die irgendwas um die 100 Euro, aber leider sind da auch nur 100 Kilometer oder so mit drin. Für die 800 Kilometer hätte ich im Endeffekt über 300 Euro bezahlt! Er schlug mir dann vor, ich solle doch eine FZ8 für eine Woche mieten, da wären 900 Kilometer frei und das koste ja nur 250 Euro. Ähhh, hallo? Ich brauche das Teil nur für einen Tag, um relativ entspannt über die Dosenbahn blasen zu können und das sind mir 250 Euro echt nicht wert, denn das macht ja noch nicht einmal Spaß. Das Beste aber zum Schluss: Ich solle doch mal bei einer Autovermietung fragen,da die vielleicht günstiger wären. Klar, ich setze mich auch in einen Personenkraftwagen und fahre damit zu einer Motorradveranstaltung. Wie peinlich ist das denn bitte? Und dann schreib ich hinterher hier im Blog &#8220;ja, das war ja auch viel einfacher und entspannter mit dem Auto und überhaupt sind Autos ja toll und ich registriere jetzt die Domain www.das-auto-blog.de!&#8221;, oder wie? Nein, danke!</p>
<p>Die letzte Möglichkeit, die mir noch bleibt, ist das Angebot einer Motorradvermietung in Hamm, die haben eine Sparwoche (Mo. &#8211; Fr.) mit 900 Km frei für 139,- Euro. Das ist so gerade meine Schmerzgrenze, aber erschwerend kommt hinzu, dass ich eine BMW GS 650 fahren müsste. Nicht gerade mein Pferd, aber gut, wenn es mich in ruhigem Galopp über die Autobahn trägt und mir Abends nicht der Arsch blutet, wenn ich aus dem Sattel rutsche, dann will ich mal nicht so wählerisch sein.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img class=" " title="Gelkissen für die Sitzbank" src="http://www.das-motorrad-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/gelkissen_fuer_sitzbank.jpg" alt="Gelkissen für die Sitzbank" width="250" height="188" /><p class="wp-caption-text">Gelkissen für die Sitzbank (Quelle: Louis)</p></div>
<p>Falls alle Stricke reißen, habe ich da noch was Nettes bei Louis entdeckt, dass ich mir direkt bestellt habe: Ein <a href="http://tinyurl.com/5rl79dc">Gelkissen für die Sitzbank</a>. Falls ich doch mit der kleinen 250er über die Autobahn prügeln muss, dann könnte das möglicherweise helfen. Testen werde ich dieses Gelkissen auf jeden Fall, auch wenn es nicht wirklich prickelnd aussieht, aber in einer Kundenbewertung ist zu lesen:</p>
<p><em>&#8220;Ich fahre eine 650 Supermoto mit einer schmalen Sitzbank. Bereits beim Arbeitsweg (45 Min.) spürte man die harte Sitzbank. Letztes Jahr beim Dänemarktrip war es dann echt ne Qual. Also das Gelkissen vor meiner Harztour gekauft und da es so dünn ist, habe ich es unter den Sitzbankbezug eingebaut. Seit dem, selbst nach 6 Stunden fahrt, keine Probleme mehr.&#8221;</em></p>
<p>Das lässt hoffen, irgendwie muss ich ja schließlich zu dieser BOSCH-Veranstaltung kommen und falls das Gelkissen nichts taugt, dann habe ich wenigstens schon einen schönen Spitznamen dafür: Pussydeckchen.</p>
<p>Was ich zum Abschluss noch mal mit aller Deutlichkeit sagen muss: Das die bei Yamaha mit ihren Mietkonditionen so unflexibel sind, finde ich ziemlich arm. Ich habe die Situation genau erklärt, aber man konnte oder wollte das Problem nicht wirklich lösen.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Honda Testtage 2011</title>
		<link>http://www.das-motorrad-blog.de/honda-testtage-2011/</link>
		<comments>http://www.das-motorrad-blog.de/honda-testtage-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 May 2011 11:20:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
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		<category><![CDATA[testtage]]></category>

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		<description><![CDATA[Scheiße, was wird das für ein geniales Wochenende. Freitag mit dem Motorrad zur Honda Akademie Hondas testen, am Abend dann weiter nach Stuttgart, am Samstag zum Wheelie-Training und dort lernen das Vorderrad in der Luft zu halten und am Sonntag wieder zurück. Also werde ich drei Tage lang nichts anderes machen als Motorradfahren. Außer Abends natürlich, da wird gechillt.

Am Freitag morgen stehe ich also um kurz nach 6 auf und fahre mit der KLX zum neuen Haus, weil da noch die Luftmatratze und der Schlafsack liegt. Dann geht es zügig weiter Richtung Lüdenscheid, wo ich auf die A45 fahre. Autobahn fahren ist ätzend, vor allem mit unzureichendem Gerät, aber es geht nicht anders, denn ich will spätestens um 10 Uhr in Erlensee ankommen, sonst würde ich einfach zu viel verpassen. Mit der KLX ist die Autobahn, bis auf die wirklich unbequeme Enduro Sitzbank, gerade noch erträglich, da ich dauerhaft zwischen 110 und 120 fahren kann. 



Als ich meinen ersten Tankstopp am Rasthof Siegerland einlegen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/1314dce46bc64c4a810959ab7a2df8bc" height="1" width="1" class="VGWortPixel" alt=""/>
<p>Scheiße, was wird das für ein geniales Wochenende. Freitag mit dem Motorrad zur Honda Akademie Hondas testen, am Abend dann weiter nach Stuttgart, am Samstag zum Wheelie-Training und dort lernen das Vorderrad in der Luft zu halten und am Sonntag wieder zurück. Also werde ich drei Tage lang nichts anderes machen als Motorradfahren. Außer Abends natürlich, da wird gechillt.</p>
<p>Am Freitag morgen stehe ich also um kurz nach 6 auf und fahre mit der KLX zum neuen Haus, weil da noch die Luftmatratze und der Schlafsack liegt. Dann geht es zügig weiter Richtung Lüdenscheid, wo ich auf die A45 fahre. Autobahn fahren ist ätzend, vor allem mit unzureichendem Gerät, aber es geht nicht anders, denn ich will spätestens um 10 Uhr in Erlensee ankommen, sonst würde ich einfach zu viel verpassen. Mit der KLX ist die Autobahn, bis auf die wirklich unbequeme Enduro Sitzbank, gerade noch erträglich, da ich dauerhaft zwischen 110 und 120 fahren kann. <span id="more-1137"></span></p>
<div id="attachment_1139" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a title="Zufällig haben wir uns an der Tanke getroffen" rel="lightbox" href="http://www.das-motorrad-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/honda_klx250_rasthof_siegerland.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1139" title="Rein zufällig mit Stephan getroffen" src="http://www.das-motorrad-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/honda_klx250_rasthof_siegerland-150x150.jpg" alt="Rein zufällig mit Stephan getroffen" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Zufällig Stephan getroffen, der mich fotografiert hat. :-)</p></div>
<p>Als ich meinen ersten Tankstopp am Rasthof Siegerland einlegen muss, staune ich nicht schlecht, als ich plötzlich eine mir wohlbekannte MZ Baghira samt Kaffee schlürfendem Fahrer entdecke: Es ist Stephan! Die Freude ist natürlich groß, dass wir uns ohne Absprache ganz zufällig getroffen haben und wir beschließen den Rest der Strecke gemeinsam zu fahren. Also hänge ich mich an den Auspuff der MZ, muss aber schon bald einen Parkplatz ansteuern, denn mir ist so schweinekalt, dass ich einen Pullover anziehen muss. Die Griffheizung läuft bereits den ganzen Morgen, warm ist es noch nicht. Der Rest der Fahrt verläuft unspektakulär und um kurz vor 10 erreichen wir die Honda Akademie in Erlensee.</p>
<p>An der Honda Akademie sehe ich viele bekannte Gesichter und wen ich noch nicht kenne, der stellt sich vor. Wie lustig es ist, fast die komplette Mopped-Timeline mal im Reallife vor sich zu sehen. Selbst Dennis vom MoppedBlog hat es aus Hamburg geschafft, und sogar Mike ist mit seiner gebrochenen Hand dabei &#8211; zwar mit dem Auto, aber das nenne ich Einsatz.</p>
<p>Nach der Anmeldung schnappen wir uns die ersten Motorräder: Ich teste die neue CBR 250 R und Dennis wählt das gleiche Modell. Die 250er wird für mich ein interessanter Vergleich zu meiner KLX, da die Leistungsdaten ja durchaus ähnlich sind, wenn es sich auch um zwei völlig verschiedene Motorradtypen handelt. Zudem ist meine KLX ja noch ein wenig optimiert, ich bin gespannt, ob sich das bemerkbar macht gegenüber den 26 PS der Honda.</p>
<div id="attachment_1140" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a title="Honda CBR250R" rel="lightbox" href="http://www.das-motorrad-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/honda_cbr_250_rr.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1140" title="Honda CBR600R" src="http://www.das-motorrad-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/honda_cbr_250_rr-150x150.jpg" alt="Honda CBR600R" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Honda CBR250R, Quelle: Honda</p></div>
<p>Schon beim Aufsteigen gefällt mir die Leichtigkeit der Maschine &#8211; die wiegt fast nichts und fühlt sich gut an, wenn die Knie die Maschine im Stand hin und her drücken. Das bestätigt sich auch beim losfahren, die CBR 250 R fühlt sich für mich sofort vertraut an, lässt sich prima lenken und fahren. In den ersten Kurven macht mir die Kleine sofort richtig Spaß und was wirklich richtig richtig gut ist an der Maschine: Die Bremse! Die packt echt derbe gut zu, obwohl es nicht mal eine Doppelscheibe ist und falls der Fahrer mal zu kraftvoll am Bremshebel zieht, regelt das ABS den Rest. Einziges Manko, genau wie bei meiner 250er KLX, ist die doch etwas untertriebene Leistung. 26,4 PS ziehen wirklich nicht die Wurst vom Brot und ein 250er Motor kann mehr! Über kurz oder lang wird es für die CBR 250 R vermutlich auch einen PowerCommander geben. Ich persönlich denke, dass 30 bis 32 PS für die kleine CBR optimal sind, dann wäre sie perfekt. Eben so wie bei der KLX, die jetzt mit der Leistungsoptimierung einfach richtig klasse ist und sich anfühlt wie es seien sollte. Aber Leistung ist eben auch relativ, wer sich für die CBR 250 R interessiert, der sollte eine Probefahrt machen und prüfen, ob die Leistung ausreichend ist.</p>
<div id="attachment_1141" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a title="Honda CBR600RR, Quelle: Honda" rel="lightbox" href="http://www.das-motorrad-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/honda_cbr600rr.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1141" title="Honda CBR600RR" src="http://www.das-motorrad-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/honda_cbr600rr-150x150.jpg" alt="Honda CBR600RR" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Honda CBR600RR, Quelle: Honda</p></div>
<p>Als nächstes schnappe ich mir die CBR 600 RR, also die große Schwester der CBR 250. Die 600 RR will ich unbedingt fahren, weil ich dazu im letzten Jahr nicht gekommen bin. Letztes Jahr hatte ich dafür die Fireblade unter dem Popo und nun will ich unbedingt wissen, warum Dennis so auf 600er abfährt &#8211; irgendwas muss wohl dran sein. Also rollen wir in einer größeren Gruppe vom Hof und auf der langen geraden Straße, die von der Honda Akademie wegführt ziehe ich mal am Kabel. Ja, da passiert was, die hat gut Bums. Nach den ersten Kurven weiß ich dann auch, warum Dennis eine R6 fährt: Die CBR 600 RR ist handlicher als die Fireblade, sie lässt sich besser in die Kurve schmeißen und liegt dort auch besser. Die Fireblade war letztes Jahr etwas anstrengender zu fahren und ich hatte mit dem Aufstellmoment zu kämpfen. Das ist bei der 600er absolut nicht der Fall, die fährt sich spielend leicht, hat Leistung wie blöde und bremst saugut. Die Sitzposition ist auch für meine Größe von 194 cm noch angenehm, die Instrumente ist übersichtlich und der Sound ebenfalls lecker. An der CBR 600 RR ist mir wirklich nichts unangenehm aufgefallen &#8211; schöne Maschine. Die Fireblade kann ich dieses Jahr leider nicht direkt im Anschluss nochmal zum Vergleich testen, die wurde leider etwas unsanft abgelegt. Dem Fahrer ist zwar nichts passiert, aber die Maschine hat doch einiges abbekommen und wird mit dem Schandkarren gebracht.</p>
<p>Nach dem vortrefflichen Mittagessen wollen Stephan, Dennis und ich noch ein Ründchen drehen, aber es sind leider fast alle Motorräder gerade draußen und so probieren wir mal die Roller aus. Dennis schnappt sich den Zoomer, ein 50 Kubik Roller mit einer Vmax von 45 Km/h, Stephans Wahl fällt auf einen großen Roller und ich nehme einen 125er. Und der lässt sich gar nicht mal schlecht fahren. Draufsetzen, Gas geben, losrollen und die Landschaft genießen. Die Sitzposition ist dabei Rollertypisch sehr angenehm. Anfürsich also ein wirklich nettes Zweirad, wenn es eben kein Roller wäre. 125er Roller sind pfui bah und werden nur von Opas gefahren, die noch den alten Klasse 3 Führerschein von vor 1981 haben. Nein mal Ernst: Ein 125er Roller oder was größeres ist echt gut fahrbar, auch wenn natürlich einige Motorradfahrer ein leichte Aversion dagegen haben. Hauptsache es rollt!</p>
<div id="attachment_1142" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a title="Ready to race: MoppedBlog gegen Das Motorrad Blog ;-)" rel="lightbox" href="http://www.das-motorrad-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/honda_roller_rennen.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1142 " title="Ready to race" src="http://www.das-motorrad-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/honda_roller_rennen-150x150.jpg" alt="Ready to race" width="200" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Ready to race: MoppedBlog gegen Das Motorrad Blog ;-)</p></div>
<p>Wir tauschen die Roller untereinander und ich muss mich schließlich auf den Zoomer setzen, den ich für einen Roller gar nicht schlecht finde, weil wenig Plastik dran ist. Dumm ist nur, dass das Teil wirklich nur 45 fährt. Der Motor kann und will mehr, aber genau bei 45 setzt punktgenau die Drossel ein und Schluss ist mit lustig. Drecks Gesetzgebung. Roller sollten wie in der DDR früher legal 60 fahren dürfen, damit sie im Stadtverkehr mitschwimmen können. Das wäre auch für die Autofahrer besser, stressfreier und somit angenehmer.</p>
<p>Aber irgendwie muss der Zoomer doch schneller fahren. Also versuche ich es mit einem alten Trick: Bergab und kleinmachen. Keine Chance. Die Elektronik dreht mir gnadenlos den Hahn zu. Aber Stephan hat eine gute Idee: Er legt einfach den Fuß an meinen Gepäckträger und gibt mit dem großen Roller Gas: 55 Km/h. Wir jubeln und fühlen uns wie Outlaws, weil wir die 45 Km/h Grenze durchbrochen haben. Wäre ja auch gelacht gewesen!</p>
<div id="attachment_1138" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a title="Honda Asimo" rel="lightbox" href="http://www.das-motorrad-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/honda_asimo.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1138" title="Honda Asimo" src="http://www.das-motorrad-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/honda_asimo-150x150.jpg" alt="Honda Asimo" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Honda Asimo, Quelle: Honda</p></div>
<p>Um 14 Uhr besuchen wir dann die Asimo Vorführung. Asimo ist ein humanoider Roboter von Honda, der eine lange Entwicklungsgeschichte hinter sich hat und inzwischen sogar kleine Aufgaben autonom erledigen kann. Nach einer Videopräsentation über die Entwicklungsgeschichte wird vorgeführt was Asimo alles kann: Gehen, rennen, Treppensteigen. Abgefahren, aber auch irgendwie ein wenig gruselig. Mitten in der Vorführung kommt Asimo genau auf mich und Dennis zugelaufen und als ich versuche hinter die dunkle Abdeckung seines Gesichts zu blicken, läuft mir ein kalter Schauer über den Rücken. Ich bemerke, dass es Dennis ähnlich geht. Einerseits bin ich ja schon ziemlich nerdig und fasziniert von der Technik und der Programmierung, aber andererseits denke ich dann auch immer ganz irrational an so Dinge wie Skynet, Hal, I Robot, Megatron, Maximilian, Terminator, die Bombe aus Darkstar, Bishop, Replikanten, Vectrocon Spinnen, M.A.R.K. 13, Warbeast, Screamers, die Borgs, AMEE, scheiße ich merke gerade ich schau zuviele Nerd-Filme. Aber ich steh halt drauf und wenn dann so ein Asimo Roboter Dings auf mich zu rennt, dann kommt das eben hoch. Trotzdem ist die Vorstellung interessant. Erstaunlich, was bereits möglich ist.</p>
<p>Nach der Asimo Vorführung haben wir endlich die Chance die neue Crossrunner zu fahren. Auf diese Maschine bin ich ja schon sehr gespannt: 100 PS, aufrechte Sitzposition, Honda V4 Motor, 240 Kilo &#8211; das könnte ein echtes Fahreisen sein. Und sie sieht gut aus, eine Varadero in schön könnte man meinen. Das ändert sich leider schlagartig, als ich die Crossrunner besteige. Das Cockpit gefällt mir nicht, neben dem zentralen Instrument sind rechts wie links zwei &#8220;Löcher&#8221;, wo nichts ist. Das wirkt irgendwie komisch. Auch der digitale Drehzahlmesser ist schlecht abzulesen, überhaupt gefallen mir die neuen digitalen Instrumente von Honda nicht, da sie allesamt nicht sehr gut lesbar sind. Die Anzeige des Drehzahlmessers ist zu nah am Rand und wenn der einen Schatten wirft, dann sehe ich nichts mehr von dem Balken. Das Instrument ist gar nicht (oder nur unzureichend?) hintergrundbeleuchtet. Das ist selbst bei meiner KLX besser gelöst: Die Hintergrundbeleuchtung ist so hell, dass ich die Instrumente immer gut ablesen kann, egal ob es hell oder dunkel ist.</p>
<div id="attachment_1143" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a title="Honda Crossrunner" rel="lightbox" href="http://www.das-motorrad-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/honda_crossrunner.jpg"><img class="size-medium wp-image-1143" title="Honda Crossrunner" src="http://www.das-motorrad-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/honda_crossrunner-300x202.jpg" alt="Honda Crossrunner" width="300" height="202" /></a><p class="wp-caption-text">Honda Crossrunner, Quelle: Honda</p></div>
<p>Diese kleinen Mängel werden aber dann durch die Sitzposition wieder wett gemacht, denn die Crossrunner fährt sich hervorragend und erinnert mich an das angenehme Handling der TransAlp, nur einen Tick sportlicher, besser, kraftvoller. Auch Sound mäßig hat die Crossrunner einiges zu bieten, wird der digitale Schieber im nicht vorhandenen Vergaser auf Anschlag gehoben, dann faucht die Crossrunner mächtig los und sprintet mit ordentlich Vortrieb in Richtung nächster Kurve, wo dann die Bremsen die Maschine gut dosierbar verzögern und ein leichter Impuls am Lenker die Schräglage einleitet. Und das eben alles in der angenehmsten Position, die es beim Motorradfahren gibt: Aufrecht. Einzig der Kniewinkel könnte bei längeren Touren problematisch werden, da er durch die recht weit hinten sitzenden Fußrasten doch eher in Richtung Sport geht, als in Richtung Tourer. Das zu testen war zeitmäßig aber leider nicht drin.</p>
<div id="attachment_1144" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a title="Aber mit Scheibe und Koffern wirkt sie ziemlich wuchtbrummig." rel="lightbox" href="http://www.das-motorrad-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/honda_crossrunner_zubehoer.jpg"><img class="size-medium wp-image-1144" title="Aber mit Scheibe und Koffern wirkt sie ziemlich wuchtbrummig." src="http://www.das-motorrad-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/honda_crossrunner_zubehoer-300x210.jpg" alt="Aber mit Scheibe und Koffern wirkt sie ziemlich wuchtbrummig." width="300" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Aber mit Scheibe und Koffern wirkt sie ziemlich wuchtbrummig. Quelle: Honda</p></div>
<p>Natürlich hat die Crossrunner, wie inzwischen bei Honda üblich, das Combined ABS System. Dies hat den Vorteil, dass beim Bremsen immer mit beiden Bremsen gebremst wird, auch wenn du nur eine Bremse betätigst &#8211; das System regelt das elektronisch. Da ABS bei Motorrädern ja (leider, aus Gründen) innerhalb der EU zur Pflicht wird, ist Honda hier gut aufgestellt. Selbst die CBR 250 hat ja bereits das Combined ABS.</p>
<p>Nach der Crossrunner ist dann leider die Veranstaltung vorbei, als wir wieder auf den Hof fahren, wird bereits abgebaut. Die Mopped-Timeline sitzt dann noch ein wenig zusammen und quatscht, aber schließlich müssen wir noch nach Stuttgart zum morgigen Wheelie-Training von Lothar Schauer. Die Frage ob wir über die Autobahn fahren sollen verneine ich wehement, das hatte ich heute schon in ausreichender Dosis. Also machen Stephan, Alex, Micha &#8211; der uns noch ein Stück des Weges begleitet &#8211; und ich uns auf den Weg. Der erste Teil der Strecke ist echt langweilig, aber nach einigen Kilometern wird es dann irgendwann doch interessant. Wir fahren den Neckar entlang, genießen in der Abendsonne die wunderschöne Landschaft und kommen auf der Bundesstraße dennoch zügig voran. Einzig mein Helm macht Probleme, die Frisur trägt zu sehr auf, weil meine  Dreads an den Ansätzen dicker geworden sind. Davon bekomme ich richtig unangenehme Kopfschmerzen, da muss ich unbedingt etwas unternehmen.</p>
<p>Irgendwann erreichen wir endlich Stuttgart und finden relativ zügig den Weg zu Tanneliese und Andi, von denen wir an der Garage herzlich empfangen werden. Patrick und Boris von  der Handwaschpastenranch sind ebenfalls bereits zugegen, die beiden sind mit den Fuffies angereist, um die Maschienchen für die Alpen Ausfahrt zu testen. Nach einem leckeren Chili quatschen wir noch gemütlich beim Bier, es ist schön, dass die alte Twitaly Bande mal wieder komplett ist, doch irgendwann siegt der anstrengende Tag und wir hauen uns in die Falle.</p>
<p>Ich merke, dass ich total erschöpft bin. Es war ein anstrengender, aber auch unglaublich schöner und intensiver Tag. Fast 14 Stunden Motorrad fahren &#8211; und das nicht nur stumpf stupide, sondern dabei während dem Honda Event noch tolle neue Erfahrung machen, das ist etwas was mir gefällt. Aber anstrengend ist es trotzdem. Und morgen das gleiche noch mal. Wheelen. Ich muss schlafen. Jetzt.</p>
<p><span style="color: #999999;">PS: Eigene Fotos reiche ich nach. Bin ich aufgrund der Renovierung noch nicht zu gekommen. Ich habe ein paar Fotos von Stephan und die Bilder von Honda verwendet.</span></p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>\o/ Ich darf meinen Führerschein behalten \o/</title>
		<link>http://www.das-motorrad-blog.de/o-ich-darf-meinen-fuhrerschein-behalten-o/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 11:33:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über Twitter hatten es ja bereits einige mitbekommen - mir wurde letztes Jahr vorgeworfen mit der 250er KLX zu schnell gefahren zu sein. Nur leider hatte ich von der Messung überhaupt nichts mitbekommen und war ziemlich überrascht, als mir 4 Wochen später Post vom Kreis zuging. Mir wurde unterstellt in einer 30er Zone mit Tempo 78 unterwegs gewesen zu sein. Junge, junge, das wären 4 Wochen Fahrverbot, insgesamt so 200 € Bußgeld und natürlich diverse Fleißstempel im Flensburger Hausaufgabenheft. Da mir das Ergebnis der Messung zweifelhaft vorkam, beschloss ich gegen das Verfahren vorzugehen. Die Rechtschutzversicherung gab mir ohne Probleme die Zusage zur Kostenübernahme und ein Fachanwalt, der sich mit solchen Fällen auskennt war auch schnell ausgemacht: Romanus Schlemm, unter anderem auch bekannt durch sein Mitwirken an lawbike.de. 

Romanus hat dann erstmal wie in solchen Fällen üblich die Akte samt Messprotokoll angefordert, und am Messprotokoll sofort einige Unregelmäßigkeiten festgestel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/ca1f8eb2090c4c99b265dc5e555d3242" height="1" width="1" class="VGWortPixel" alt=""/>
<p>Über Twitter hatten es ja bereits einige mitbekommen &#8211; mir wurde letztes Jahr vorgeworfen mit der 250er KLX zu schnell gefahren zu sein. Nur leider hatte ich von der Messung überhaupt nichts mitbekommen und war ziemlich überrascht, als mir 4 Wochen später Post vom Kreis zuging. Mir wurde unterstellt in einer 30er Zone mit Tempo 78 unterwegs gewesen zu sein. Junge, junge, das wären 4 Wochen Fahrverbot, insgesamt so 200 € Bußgeld und natürlich diverse Fleißstempel im Flensburger Hausaufgabenheft. Da mir das Ergebnis der Messung zweifelhaft vorkam, beschloss ich gegen das Verfahren vorzugehen. Die Rechtschutzversicherung gab mir ohne Probleme die Zusage zur Kostenübernahme und ein Fachanwalt, der sich mit solchen Fällen auskennt war auch schnell ausgemacht: <a href="http://www.geblitzt-was-tun.de/ra-romanus-schlemm">Romanus Schlemm</a>, unter anderem auch bekannt durch sein Mitwirken an <a href="http://www.lawbike.de/">lawbike.de</a>. <span id="more-1131"></span></p>
<p>Romanus hat dann erstmal wie in solchen Fällen üblich die Akte samt Messprotokoll angefordert, und am Messprotokoll sofort einige Unregelmäßigkeiten festgestellt: Zuerst wurde der ankommende Verkehr gemessen und nur der Beschuldigte (in diesem Fall ich) abfließend gemessen. Auch das verwendete Messgerät, eine Riegl FG21-P, ist technisch veraltet und ließ Zweifel an der Korrektheit des Messergebnisses aufkommen. Zudem konnte der Fahrer nicht eindeutig identifiziert werden, da der Fahrer nach der Messung nicht angehalten werden konnte. Der Kreis wollte sich diesen berechtigten Zweifeln allerdings nicht anschließen und es lief auf ein Verfahren vor Gericht hinaus.</p>
<p>Zur Vorbereitung auf das Gerichtsverfahren wurde ein Gutachter beauftragt ein Gutachten über die Messung zu erstellen und das Ergebnis war ziemlich ernüchternd: Erhebliche Zweifel an der Korrektheit der Messung. Warum? Ganz einfach: Das Lasermessgerät war auf einem Dreibein ohne schwenkbaren Kopf montiert, um den ankommenden Verkehr zu messen. Bevor Messungen gemacht werden, wird das Gerät allerdings kalibriert und getestet. Nun ist der Fahrer des Motorrads laut Messprotokoll ja abfließend, also von hinten &#8220;gelasert&#8221; worden, weil er angeblich zwei PKW vor ihm überholt habe. Wenn er nun aber von hinten gemessen wurde, dann muss das Dreibein angehoben und gedreht worden sein, die Kalibrierung war folglich für die Katz. Und gerade bei diesem Gerät ist zudem bekannt, dass es damit problematisch ist Motorräder zu messen. Gestern war dann die Gerichtsverhandlung, für mich übrigens meine Erste, wenn ich von meiner Scheidung absehe.</p>
<p>Zuerst wurden meine Personalien festgestellt, auf das Gutachten verwiesen, die Situation geschildert und dann wurden die Zeugen jeweils einzeln gehört. Zuerst befragte der Richter den Zeugen zu dem Fall, danach Romanus. Er ließ sich detailliert beschreiben, wie das Gerät kalibriert wurde, ob man mich denn auch erkannt hätte und wies durch gezielte Fragen auf mögliche Probleme bei der Messung hin. Was ich interessant an den Zeugenaussagen fand war, das beide Beamten Dreadlocks gesehen haben wollen, zum Zeitpunkt der Messung hatte ich allerdings noch ungedreadete lange Haare. Meine Dreads würde ich unter dem Helm niemals zum Zopf binden, denn dann bräuchte ich einen Astronautenhelm, denn die Frisur trägt echt auf! Vielleicht sahen die langen Haare des Fahrers der letztes Jahr gemessen wurde einfach ähnlich aus und es wurde dann in der Verhandlung mit meinen Dreads assoziiert, jedenfalls fand ich das witzig. Es bestätigte sich anhand der Zeugenaussagen aber zudem, dass das Gerät zur Messung gedreht wurde und das es Probleme gab, den Fahrer überhaupt ermitteln, da die Beamten das Nummernschild nicht eindeutig identifizieren konnten.</p>
<p>Romanus wies in seinem Abschlussplädoyer den Richter dann zusammenfassend auf diese Ungereimtheiten hin, die das Ergebnis der Messung erheblich in Zweifel zogen. Der Richter bot darauf hin die Einstellung des Verfahrens an, dass wir natürlich annahmen. Ich muss also den Führerschein nicht abgeben, was mich natürlich sehr gefreut hat.</p>
<p>Aus diesem Ereignis habe ich meine Lehren gezogen. Einerseits ist es wichtig eine Rechtschutzversicherung zu haben und andererseits auch den richtigen Anwalt mit dem Fall zu betrauen. Wenn es um Geschwindigkeitsübertretungen mit dem Motorrad geht, dann kann ich Romanus sehr empfehlen, er ist sehr tief in der Materie, selbst Motorradfahrer (Triumph!) und hat mich absolut souverän vertreten.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Leichter Sturz, unangenehme Folgen</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 08:16:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorgestern war ja der übelste Schneefall seit langem und ich war Abend noch auf dem Geburtstag meines Neffen, der 2 geworden ist. Irgendwann wurde mir das Treiben draußen dann zu bunt und ich sah zu, die 15 Kilometer lange Heimreise anzutreten.

Auf der Straße lag inzwischen eine dicke Schneedecke, darunter eine Eisschicht. Und es kam wie es kommen musste, es ging einen kleinen Berg relativ steil bergab, ich bremste mit der Hinterradbremse einen Ticken zu stark und - klatsch - lag ich da. Nun ja, war nicht schlimm, Karre aufgehoben, Protektoren gerichtet, weitergefahren. Im Grunde sehr unspektakulär und nachdem ich mich noch 30 Minuten für 2 Kilometer mit dem Bieberberg abgekämpft hatte, war ich ziemlich erschöpft auch endlich zuhause. Ich brauch Schneeketten, definitiv. Ich muss in Österreich anrufen.

Mir tat an dem Abend schon das Bein weh, aber ich dachte es wäre vom Rücken, weil ich seit einiger Zeit immer mal wieder Probleme mit dem Ischiasnerv habe, was dann unangenehm ins Bein strahlt. A]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorgestern war ja der übelste Schneefall seit langem und ich war Abend noch auf dem Geburtstag meines Neffen, der 2 geworden ist. Irgendwann wurde mir das Treiben draußen dann zu bunt und ich sah zu, die 15 Kilometer lange Heimreise anzutreten.</p>
<p>Auf der Straße lag inzwischen eine dicke Schneedecke, darunter eine Eisschicht. Und es kam wie es kommen musste, es ging einen kleinen Berg relativ steil bergab, ich bremste mit der Hinterradbremse einen Ticken zu stark und &#8211; klatsch &#8211; lag ich da. Nun ja, war nicht schlimm, Karre aufgehoben, Protektoren gerichtet, weitergefahren. Im Grunde sehr unspektakulär und nachdem ich mich noch 30 Minuten für 2 Kilometer mit dem Bieberberg abgekämpft hatte, war ich ziemlich erschöpft auch endlich zuhause. Ich brauch Schneeketten, definitiv. Ich muss in Österreich anrufen.</p>
<p>Mir tat an dem Abend schon das Bein weh, aber ich dachte es wäre vom Rücken, weil ich seit einiger Zeit immer mal wieder Probleme mit dem Ischiasnerv habe, was dann unangenehm ins Bein strahlt. Am nächsten Morgen wusste ich dann, dass es nicht der Ischias war, sondern, dass ich mir bei dem Sturz irgendwie das Knie verdreht haben muss. Vom Aufschlag selber kann es nicht sein, ich war ja protektiert.</p>
<p>Jedenfalls konnte ich nur mit großer Mühe Treppen steigen und auch heute ist es nicht wirklich &#8211; aber schon ein bischen &#8211; besser. Das Knie ist außen etwas geschwollen, keine Ahnung was das ist. Und das von so einem pillepalle Hinklatscher bei geschätzen 10 Km/h. Übrigens lustig, wenn man samt liegender Maschine noch ein paar Meter weiter den Berg runterrutscht. Dieses Eis-Zeugs ist aber auch eine tückische Drecksau.</p>
<p>So und jetzt dürft ihr mich in den Kommentaren bemittleiden (oder hämisch verspotten). ;-)</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Neue Stulpen, Test der Heidenau K60 snow</title>
		<link>http://www.das-motorrad-blog.de/neue-stulpen-test-der-heidenau-k60-snow/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 14:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Es hat mich sehr gefreut, als Stephan von Mopeten.TV fragte, ob ich noch einen gebrauchten Satz Winterreifen (Heidenau K60 snow) von seiner Baghira gebrauchen könnte, die - wie sich dann herausstellte - sogar die selben Felgengrößen hat, wie mein kleiner 250er Giftzwerg. Nach einigen Tagen kam das Paket dann an (herzlichen Dank an dieser Stelle!) und ich ließ die Reifen beim örtlichen Reifenmeister aufziehen.

Einen Tag vor den Reifen, hatte ich auch glücklicherweise endlich meine neuen Lenkerstulpen von Touratech erhalten. Schweineteure Dinger, aber ungemein einfach zu montieren und gut durchdacht. Außerdem sind die Einstiege verstärkt, so dass es kein Problem ist nach dem Visierwischen die Hand wieder in die Stulpe zu bekommen. Bei meinen alten Lenkerstulpen war das so friemlig, dass es teilweise schon gefährlich war. Naja, wer billig kauft, kauft zweimal - von den Touratech Stulpen werde ich jedenfalls länger etwas haben.

Was ich allerdings bei Touratech eine Frechheit finde: "Ab 500.00 EUR ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/b2375bd6e70e48b1aebfdfb628f3c55c" height="1" width="1" class="VGWortPixel" alt=""/>
<p>Es hat mich sehr gefreut, als Stephan von Mopeten.TV fragte, ob ich noch einen gebrauchten Satz Winterreifen (Heidenau K60 snow) von seiner Baghira gebrauchen könnte, die &#8211; wie sich dann herausstellte &#8211; sogar die selben Felgengrößen hat, wie mein kleiner 250er Giftzwerg. Nach einigen Tagen kam das Paket dann an (herzlichen Dank an dieser Stelle!) und ich ließ die Reifen beim örtlichen Reifenmeister aufziehen.</p>
<p>Einen Tag vor den Reifen, hatte ich auch glücklicherweise endlich <a href="http://www.touratech.com/shops/001/product_info.php?products_id=4611">meine neuen Lenkerstulpen von Touratech</a> erhalten. Schweineteure Dinger, aber ungemein einfach zu montieren und gut durchdacht. Außerdem sind die Einstiege verstärkt, so dass es kein Problem ist nach dem Visierwischen die Hand wieder in die Stulpe zu bekommen. Bei meinen alten Lenkerstulpen war das so friemlig, dass es teilweise schon gefährlich war. Naja, wer billig kauft, kauft zweimal &#8211; von den Touratech Stulpen werde ich jedenfalls länger etwas haben.</p>
<p>Was ich allerdings bei Touratech eine Frechheit finde: &#8220;Ab 500.00 EUR liefern wir innerhalb von Deutschland versandkostenfrei!&#8221;. Geht&#8217;s noch? Wenn ich etwas für 160 € bestelle, dann erwarte ich einfach, dass mir die 6 € Versandkosten nicht auch noch aufgedrückt werden. Andere Online-Händler machen es doch vor.</p>
<p>Am Dienstag morgen konnte ich dann endlich die KLX mit komplettierter Winterausrüstung testen und fuhr mit den frisch montierten K60 snow los. In der ersten Kurve hatte ich dann sofort ein sehr komisches Gefühl, die Reifen fallen quasi von selbst in die Schräglage, was ich im ersten Moment als sehr kippelig empfunden habe. Wie sich später herausstellen sollte, ist dies aber ein großer Vorteil. Da die Straßen relativ gut geräumt und frei waren, bin ich dann mit der KLX auf eine ungeräumte und vereiste Landstraße gefahren, um die Reifen unter diesen extremen Bedingungen zu testen.</p>
<p><a rel="lightbox[k60test]" href="http://www.das-motorrad-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/klx_schnee_2011.jpg"><img style="width: 570px;" title="Die KLX 250 spielt im Schnee." src="http://www.das-motorrad-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/klx_schnee_2011.jpg" alt="Die KLX 250 spielt im Schnee." /></a></p>
<p>Schnell konnte ich bei diesen Bedingungen nicht fahren, maximal 40 Km/h waren drin und das Gas wollte sehr fein dosiert werden, sonst drehte sofort das Hinterrad durch. Aber: Ich kam selbst bei leichten Steigungen auf dem mit leichtem Schnee bedecktem Eis noch gut voran.</p>
<p>Was ich bei den Heidenau K60 snow übrigens absolut top finde ist eben genau die oben erwähnte &#8220;Kippeligkeit&#8221;. Beginnt nämlich das Vorderrad den Grip zu verlieren, weil man zu schnell fährt, führt das dazu, das sich das Rad durch deutliche Bewegungen der Gabel bemerkbar macht. Der Reifen gibt ein erstklassiges Feedback, so dass ich sofort bemerken konnte, wann ich zu schnell für den Untergrund war. Dann habe ich einfach immer etwas Gas rausgenommen, das leichte Schwingen der Gabel verschwand.</p>
<p>Im Vergleich zu den vorher montierten Metzeler Enduro 1 eine riesen große Steigerung, denn der Enduro 1 ist ja eher ein Langstrecken-Allrounder, der im Winter &#8211; zumindest bei mir &#8211; überhaupt nicht funktioniert hat. Da war sogar die Dunlop DT605 Grobstolle, die ich im letzten Winter gefahren noch wesentlich besser, gab aber auch einfach nicht so viel Feedback wie der K60 snow. Beim Dunlop war es so, dass der Verlust des Grips sehr plötzlich einsetzte, beim K60 snow kündigt es sich viel angenehmer an.</p>
<p>Mein Fazit zum Heidenau K60 snow: Erstklassig. Und auf Asphalt und bei Regen so und so Gripmonster, <a href="http://www.mg-outerlimits.de/tests/zubehoer/winterreifen.shtml">wie dieser Bericht hier zeigt</a>.</p>
<p>Übrigens kann ich nun dank der Stulpen in Kombination mit der Griffheizung mit Sommerhandschuhen fahren, wenn es nicht gerade -10° ist. Fast schon zu warm. Einfach Genial!</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Nachwuchs im Stall, #alpen50, Griffheizung an der KLX 250</title>
		<link>http://www.das-motorrad-blog.de/nachwuchs-im-stall-alpen50-griffheizung-an-der-klx-250/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 12:29:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.das-motorrad-blog.de/?p=1100</guid>
		<description><![CDATA[Herr Troelf und die Kollegen von der Handwaschpasten-Ranch hatten mal wieder eine geniale Idee. Wir erstürmen nächstes Jahr voraussichtlich im August die Alpen. Es wird allerdings keine gewöhnliche Alpen-Tour, sondern wir werden die Pässe auf Kleinkrafträdern mit 50ccm erklimmen. Und wenigstens ein Alpenpass über 2000 Meter soll mit dabei sein. Natürlich wird die Tour auch wieder auf Twitter zu verfolgen sein, Hash-Tag ist "#alpen50". Was für eine Gaudi. :-)

Da ich Spackonaut kurz bevor ich von der Tour erfuhr meine Simson S51 verschachert hatte musste ich mir nun deswegen zwangweise etwas Neues zulegen, aber zu teuer sollte es nicht sein. Glücklicherweise habe ich dann bei eBay eine recht günstige Honda MT5 (AD 01) gefunden, die ich für 181,- Euro ersteigern konnte und letzten Samstag abgeholt habe. Die MT5 ist eine kleine 2-Takt Enduro, ein Kultmokick aus den Achtzigern und sie soll mich auf der Alpentour begleiten.

Ein bisschen Baustelle ist die MT5 bei dem Preis natürlich auch, die Elekt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/5a82e83d1f0746caa87ce0eb9fbcc93b" height="1" width="1" class="VGWortPixel" alt=""/>
<p><a href="http://www.ernie-troelf.de/blog">Herr Troelf und die Kollegen von der Handwaschpasten-Ranch</a> hatten mal wieder eine geniale Idee. Wir erstürmen nächstes Jahr voraussichtlich im August die Alpen. Es wird allerdings keine gewöhnliche Alpen-Tour, sondern wir werden die Pässe auf <a href="http://twitaly.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=19&amp;Itemid=31">Kleinkrafträdern mit 50ccm</a> erklimmen. Und wenigstens ein Alpenpass über 2000 Meter soll mit dabei sein. Natürlich wird die Tour auch wieder auf Twitter zu verfolgen sein, Hash-Tag ist &#8220;<a href="https://search.twitter.com/search?q=%23alpen50">#alpen50</a>&#8220;. Was für eine Gaudi. :-)</p>
<p>Da ich Spackonaut kurz bevor ich von der Tour erfuhr meine Simson S51 verschachert hatte musste ich mir nun deswegen zwangweise etwas Neues zulegen, aber zu teuer sollte es nicht sein. Glücklicherweise habe ich dann bei eBay eine recht günstige <a href="http://www.mopedmuseum.de/sonstige-mopeds/honda-mt5-mt8.htm">Honda MT5 (AD 01)</a> gefunden, die ich für 181,- Euro ersteigern konnte und letzten Samstag abgeholt habe. Die MT5 ist eine kleine 2-Takt Enduro, ein Kultmokick aus den Achtzigern und sie soll mich auf der Alpentour begleiten.</p>
<p>Ein bisschen Baustelle ist die MT5 bei dem Preis natürlich auch, die Elektrik ist ein Chaos, aber das Zündschloss funktioniert und der Motor läuft. Ich werde über den Winter also die Verkabelung neu machen und die Maschine insgesamt ein wenig herrichten. Schön finde ich, dass bereits ein Gepäckträger und ein Top-Case beim Kauf dabei waren, ich habe also für die Tour bereits einen Teil meines Gepäcksystems zusammen.</p>
<p><strong>Und dann noch eine Winterfahrermeldung</strong></p>
<p>Gestern habe ich Heizgriffe von Daytona an die KLX gebastelt. Das ging recht problemlos, die alten Griffgummis habe ich einfach abgeschnitten, wobei ich beim Gasgriff wohl eher abschnitzen sagen müsste. Zudem musste der Gasgriff noch ein wenig umgestaltet werden, der hat am Ende zur Armatur hin so eine Wulst. Diese habe ich mit einem Messer entfernt, danach passte das neue beheizte Griffgummi dann auch sofort. Das Kürzen der Heizgriffe wegen meinen Handprotektoren von D-Tusk war ebenfalls kein Problem.</p>
<p>Beim verlegen der Kabel habe ich mir Zeit genommen, da ich die Kabel entlang des original Kabelbaums verlegen wollte. Hierzu musste ich die Kabel allerdings verlängern, also löten. Ich hasse Lötarbeiten, aber letztendlich ging es doch recht einfach. Ich habe die Heizgriffe dann direkt an die Batterie angeschlossen, eine Sicherung muss ich noch nachträglich einsetzten, weil ich keine fliegenden Sicherungshalter mehr hatte. Aber für ein paar Tage wird&#8217;s auch ohne gehen.</p>
<p>Heute Morgen konnte ich die Griffheizung dann zum ersten Mal richtig testen. Bei -4° bin ich zur Arbeit gefahren und hatte angenehm warme Handflächen. Sollten die Temperaturen aber noch weiter sinken, komme ich um Lenkerstulpen nicht herum, da sonst die Fingerkuppen zu stark auskühlen &#8211; zumindest bei längeren Fahrten.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Enduro Stammtisch in Overath</title>
		<link>http://www.das-motorrad-blog.de/enduro-stammtisch-in-overath/</link>
		<comments>http://www.das-motorrad-blog.de/enduro-stammtisch-in-overath/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 09:11:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[enduro]]></category>
		<category><![CDATA[klx 250]]></category>
		<category><![CDATA[overath]]></category>
		<category><![CDATA[stammtisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern bin ich der Einladung von Armin (vintage dual sport blog) gefolgt und habe den Enduro-Stammtisch in Overath besucht. Direkt nach der Arbeit bin ich los und über die Autobahn nach Overath gefahren, was glücklicherweise nicht länger als 90 Minuten gedauert hat. Positiver Nebeneffekt: Auf der Autobahn konnte ich mein neues Hitzeschutzband von ThermoTec einfahren und zugleich auch testen. Das "Cafe Lukas", in dem der Stammtisch stattfand, war nicht zu verfehlen und pünktlich um kurz nach 19 Uhr, hatte ich mein Ziel erreicht.

Der Abend gestaltete sich nett, 8 Personen waren gekommen, um sich über Enduros, Trialmotorräder und andere Dinge auszutauschen. Benzin- und Techniksprech, wie es sich gehört. Schön war auch einen weiteren Motorrad-Blogger mal persönlich kennenzulernen, schließlich ist die Szene überschaubar, aber doch recht weit über Deutschland verteilt. Vielleicht wird's langsam mal Zeit für eine "Re:Moppedblogger:Publica" oder so.

Viertel nach neun bin ich dann wieder aufgebroch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/45f217ae9da64f6781ad9fcc5fb42587" height="1" width="1" class="VGWortPixel" alt=""/>
<p>Gestern bin ich der Einladung von Armin (<a title="Armins Blog" href="http://vintagedualsport.blogspot.com/">vintage dual sport blog</a>) gefolgt und habe den Enduro-Stammtisch in Overath besucht. Direkt nach der Arbeit bin ich los und über die Autobahn nach Overath gefahren, was glücklicherweise nicht länger als 90 Minuten gedauert hat. Positiver Nebeneffekt: Auf der Autobahn konnte ich mein neues Hitzeschutzband von ThermoTec einfahren und zugleich auch testen. Das &#8220;Cafe Lukas&#8221;, in dem der Stammtisch stattfand, war nicht zu verfehlen und pünktlich um kurz nach 19 Uhr, hatte ich mein Ziel erreicht.</p>
<p>Der Abend gestaltete sich nett, 8 Personen waren gekommen, um sich über Enduros, Trialmotorräder und andere Dinge auszutauschen. Benzin- und Techniksprech, wie es sich gehört. Schön war auch einen weiteren Motorrad-Blogger mal persönlich kennenzulernen, schließlich ist die Szene überschaubar, aber doch recht weit über Deutschland verteilt. Vielleicht wird&#8217;s langsam mal Zeit für eine &#8220;Re:Moppedblogger:Publica&#8221; oder so.</p>
<p>Viertel nach neun bin ich dann wieder aufgebrochen, wobei die Autobahn außen vor blieb. Die recht langweilige B55 führt mich zügig nach Gummersbach, von dort aus nahm ich die sehr schön zu fahrende Strecke Richtung Meinerzhagen. Eine recht kurvige Bundesstraße, die zum Ende hin auf eine Geschwindigkeit von 60 Km/h beschränkt ist und vorher das motivierende Schild &#8220;Unfallstrecke&#8221; am Straßenrand prangt. Genau das richtige für ein Mopped also.</p>
<p>In Meinerzhagen bin ich dann auf die B54 geschwenkt und über Kierspe war Lüdenscheid fix erreicht. Von dort ist es über Werdohl nur noch ein Katzensprung bis Menden, wo ich um 23 Uhr in die Heimatgarage einlaufen konnte. Interessanterweise dauert die Fahrt über Land nur 30 Minuten länger, als über die Autobahn. Das werde ich mir merken. Auf die halbe Stunde kommt es nämlich wirklich nicht an, wenn man sich damit eine nette Strecke und vorallem einen nicht schmerzenden Hintern erkauft.</p>
<p>Die KLX lief übrigens wie gewohnt super und ohne Probleme. Durch das Hitzeschutzband (Bericht folgt) ist der Sound noch etwas dumpfer geworden. Es pöttert so herrlich vor sich hin, dass ich auf der Rückfahrt eher den Sound, als die Kurven genossen habe. Im sechsten Gang mit neunzig kann eben auch schön sein.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>KLX 250 Update: D-Flex Handprotektoren von Tusk</title>
		<link>http://www.das-motorrad-blog.de/klx-250-update-d-flex-handprotektoren-von-tusk/</link>
		<comments>http://www.das-motorrad-blog.de/klx-250-update-d-flex-handprotektoren-von-tusk/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 09:29:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[basteln]]></category>
		<category><![CDATA[garage]]></category>
		<category><![CDATA[handprotektoren]]></category>
		<category><![CDATA[klx 250]]></category>
		<category><![CDATA[zubehör]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit hatte ich Acerbis Handprotektoren bestellt, die aber leider nicht an meinen KLX Lenker gepasst haben. Die waren um's verecken nicht zu montieren. Also habe ich mich im Netz ein wenig umgesehen und bin über das Planet KLX Forum auf die D-Flex Handprotektoren der Firma Tusk gestoßen. Leider gibt's die nur in den USA, aber ich habe ja Geduld. Nach 3 Wochen war das Paket endlich da, wobei die Frachtkosten genau so teuer waren, wie das Kit selbst. Narf!

Dann habe ich mich natürlich sofort daran gemacht die Dinger anzubauen und nach dem ersten groben anhalten war klar: Es passt. Irgendwie. Doch nachdem ich mit einem Messer den Gasgriff beschnitten hatte, staunte ich erstmal nicht schlecht: Kawasaki hatte die tolle Idee innen im Lenker Lenkerendengewichte einzuschweißen. Mit drei Schweißpunkten. An dieser Stelle vielen Dank dafür.



Jetzt mal im Ernst: Was ist wohl das am meisten verbaute Zubehör an einer Enduro? Könnten das vielleicht eventuell HANDPROTEKTOREN sein? Und wie werden d]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/36f21badbb3746d4b25290615c2c9887" height="1" width="1" class="VGWortPixel" alt=""/>
<p>Vor einiger Zeit hatte ich Acerbis Handprotektoren bestellt, die aber leider nicht an meinen KLX Lenker gepasst haben. Die waren um&#8217;s verecken nicht zu montieren. Also habe ich mich im Netz ein wenig umgesehen und bin über das Planet KLX Forum auf die D-Flex Handprotektoren der Firma Tusk gestoßen. Leider gibt&#8217;s die nur in den USA, aber ich habe ja Geduld. Nach 3 Wochen war das Paket endlich da, wobei die Frachtkosten genau so teuer waren, wie das Kit selbst. Narf!</p>
<p>Dann habe ich mich natürlich sofort daran gemacht die Dinger anzubauen und nach dem ersten groben anhalten war klar: Es passt. Irgendwie. Doch nachdem ich mit einem Messer den Gasgriff beschnitten hatte, staunte ich erstmal nicht schlecht: Kawasaki hatte die tolle Idee innen im Lenker Lenkerendengewichte einzuschweißen. Mit drei Schweißpunkten. An dieser Stelle vielen Dank dafür.</p>
<p><span id="more-1048"></span></p>
<p>Jetzt mal im Ernst: Was ist wohl das am meisten verbaute Zubehör an einer Enduro? Könnten das vielleicht eventuell HANDPROTEKTOREN sein? Und wie werden die Dinger in 99,953 % der Fälle montiert? Werden die vielleicht im Lenker verankert? Und klappt das wenn da eingeschweißte Gewichte drin sind? Ich muss mir an den Kopf fassen.</p>
<p>Egal. Da ich mit der Bohrmaschine nicht weit gekommen bin, habe ich mir von meinem Bruder einen Dremel geliehen und konnte so die Schweißpunkte wegschleifen und das Gewicht lösen. Es dauert ein wenig, aber es geht gut. Ich hätte in das Gewicht auch ein Gewinde schneiden können, um die Handprotektoren auf diese Art zu verschrauben &#8211; in einem US Forum hat das jemand bei der KLX schonmal gemacht &#8211; aber ich wollte den Einbau so vornehmen, wie er gewöhnlich gemacht wird. Also habe ich die Gewichte ein wenig tiefer in den Lenker geschoben und gut. Nachdem ich dann noch die Plastikschalen provisorisch an die Aluminiumschienen des Protektorensystems geschraubt hatte, konnte es endlich losgehen (*hust*).</p>
<p><strong>Einbau an der rechten Seite (Gas)</strong></p>
<p>Damit die Befestigung für die Aluschiene gut positioniert werden kann, sollte erstmal die Amatur der Bremse gelöst werden. Die Amatur dann ein wenig nach hinten drehen, sonst ist der Ausgleichsbehälter im Weg. Danach den Halter für die Aluschiene positionieren und die Schiene provisorisch festschrauben. Jetzt können wir feststellen, dass das mit dem Ausgleichsbehälter nicht wirklich gut passt, weil die Bremsleitung nicht schräg genug nach oben weg geht. Dem lässt sich einfach Abhilfe schaffen: Die Befestigungsschraube der Bremsleitung am Ausgleichsbehälter etwas lösen, die Bremsleitung soweit nach oben drücken, bis es passt und die Schraube wieder festziehen. Danach einfach die Amatur nach Bedarf noch weiter positionieren und wieder befestigen &#8211; fertig. Die Bremsleitung muss übrigens über der Schiene verlaufen, weil es sonst Schwierigkeiten mit der anderen Seite gibt.</p>
<p><strong>Einbau an der linken Seite (Kupplung)</strong></p>
<p>Auch hier sollte die Amatur mit Kupplungshebel und Spiegel zuerst gelöst werden, damit der Halter für die Schiene des Handprotektors einfacher positioniert werden kann. Wenn dann die Position grob passt, wird man feststellen, dass es mit der Bremsleitung Probleme geben wird, wenn das Motorrad einfedert, also muss die Bremsleitung noch anders verlegt werden. Dazu den Kupplungszug am Kupplungshebel aushängen und nun die Bremsleitung vor dem Kupplungszug herführen. Danach den Kupplungszug wieder einhängen und den Handschutz endgültig montieren und noch die Kupplungsamatur wieder festziehen. Nun sollte noch der obere Ring, durch den die Bremsleitung läuft etwas umgearbeitet werden. Dazu einfach den Plastikring entfernen, die Metalllasche entsprechend nach vorne umbiegen, den Plastikring wieder einsetzen &#8211; fertig.</p>
<p><strong>Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser</strong></p>
<p>Wenn alles montiert und festgezogen ist, sollte man sich auf die Maschine setzen und die Gabel aus und wieder einfedern. Dabei muss geprüft werden, ob die Bremsleitung irgendwo abknickt, oder sich gar verhaken kann. Die Bremsleitung muss beim Ein-, wie beim Ausfedern frei beweglich sein, warum dürfte wohl klar sein.</p>
<p>Und so sieht das dann aus&#8230; (klicken macht das Bild groß!)</p>
<p style="text-align: center;"><a title="D-Flex Handprotektoren von Tusk an der KLX 250" rel="lightbox" href="http://www.das-motorrad-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/d_flex_tusk_handprotektoren_klx_250.jpg"><img class="size-medium wp-image-1049 aligncenter" title="D-Flex Handprotektoren von Tusk an der KLX 250" src="http://www.das-motorrad-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/d_flex_tusk_handprotektoren_klx_250-260x300.jpg" alt="D-Flex Handprotektoren von Tusk an der KLX 250" width="260" height="300" /></a></p>
<p>Detailliertere Bilder folgen, wenn ich mehr Zeit habe.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Der Anbau war recht aufwändig, das Entfernen der Lenkerendengewichte ist zeitaufwändig und mit der Bremsleitung muss man echt aufpassen, aber gelohnt hat es sich auf jeden Fall. Ich finde die Optik der weißen Protektoren einfach genial. Es passt super zur Front des Motorrads und erhöht dabei die aktive Sicherheit!</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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