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	<title>Das Motorrad Blog &#187; kaufen</title>
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	<description>Gedanken rund um das Thema Motorrad</description>
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		<title>Neuer Helm: X-lite X-802</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 21:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tja, ich hatte die Schnauze voll. Ich hab jetzt 5 Jahre lang irgendwelche Billighelme gefahren, das letzte Modell hat aber doch immerhin 150 Euro gekostet und war im Grunde immer noch Rotz. Also habe ich am letzten Samstag "ein wenig" Geld in die Hand genommen und bin zum Louis Shop nach Essen gefahren, um mir einen hochwertigen Helm zu kaufen.

Mein Plan war eigentlich, den Shoei Hornet DS zu kaufen, aber der Verkäufer riet mir von diesem Helm ab, nachdem ich ihm meine Kriterien genannt hatte: Wintertauglich, winddicht, beschlagfrei. Der Hornet DS - so schön ich den Helm auch finde - ist leider eher ein Enduro Helm, also im Winter ziemlich zugig. Als Winterfahrer ein Graus.

Wir haben es dann mit einigen anderen Marken versucht, aber die wollten nicht so recht passen, bis ich dann den X-lite X-802 auf dem Schädel hatte. Sofort ein gutes Gefühl, nichts drückte, aber trotzdem saß der Helm straff und schien auf den ersten Blick sehr gut verarbeitet und bot nette Detaillösungen: Noch nie habe ich eine]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/0a1d323b29704747b72dad97c0bb22f3" height="1" width="1" class="VGWortPixel" alt=""/>
<p>Tja, ich hatte die Schnauze voll. Ich hab jetzt 5 Jahre lang irgendwelche Billighelme gefahren, das letzte Modell hat aber doch immerhin 150 Euro gekostet und war im Grunde immer noch Rotz. Also habe ich am letzten Samstag &#8220;ein wenig&#8221; Geld in die Hand genommen und bin zum Louis Shop nach Essen gefahren, um mir einen hochwertigen Helm zu kaufen.</p>
<p>Mein Plan war eigentlich, den Shoei Hornet DS zu kaufen, aber der Verkäufer riet mir von diesem Helm ab, nachdem ich ihm meine Kriterien genannt hatte: Wintertauglich, winddicht, beschlagfrei. Der Hornet DS &#8211; so schön ich den Helm auch finde &#8211; ist leider eher ein Enduro Helm, also im Winter ziemlich zugig. Als Winterfahrer ein Graus.</p>
<p>Wir haben es dann mit einigen anderen Marken versucht, aber die wollten nicht so recht passen, bis ich dann den <a href="http://www.louis.de/index.php?partner=onmacon&amp;topic=artnr_gr&amp;artnr_gr=216283&amp;helm=motorradhelm&amp;produkt=helm">X-lite X-802</a> auf dem Schädel hatte. Sofort ein gutes Gefühl, nichts drückte, aber trotzdem saß der Helm straff und schien auf den ersten Blick sehr gut verarbeitet und bot nette Detaillösungen: Noch nie habe ich einen Helm gesehen, bei dem das Visier so unkompliziert gewechselt werden kann, das ist bei dem X-802 wirklich eine Sache von Sekunden. Auch das Innenfutter fühlte sich auf Anhieb sehr angenehm an, sehr weich, geradezu anschmiegsam.</p>
<p>Was mich dann letztendlich überzeugt hat, war das Pinlock-Visier, weil dieses Innenvisier wirklich fast über die selbe Breite des Außenvisiers verfügt. Das Pinlock vom Hornet DS war wesentlich kleiner. Also habe ich nicht lang gefackelt und mir den Helm für 430 Euro gegönnt. Ich will einfach einen Helm haben, der gut funktioniert und im Winter dicht ist, und nicht beschlägt.</p>
<p>Heute morgen auf dem Weg zur Arbeit habe ich den X-lite dann das erste Mal im Echteinsatz gehabt und was soll ich sagen? Ich bin begeistert!</p>
<p>Das Sichtfeld ist wesentlich größer als bei allen Helmen, die ich bisher getragen habe. Das Pinlock ist so groß, dass es über den Sichtbereich der Augen hinausgeht und die Belüftung des Helms ist absolut erstklassig. Der Doppel-D Verschluss (im Rennsport vorgeschrieben), verbessert zudem den Tragekomfort, denn ist der Kinnriemen auch straff gespannt: Es drückt kein grober metallener Verschlussklotz, es passt einfach.</p>
<p>Zudem bietet der Helm noch ein paar wirklich nette Spielereien: Das Visier hat eine Einstellung, bei dem es nicht komplett schließt, sondern einen Spalt offen bleibt und der Helm so besser belüftet. Auch der Spoiler ist einstellbar und die Luftzufuhr kann sehr gut geregelt werden. Ich bin wirklich begeistert von diesem Helm. Auch wenn der Preis hoch ist: Das hat sich gelohnt!</p>
<p>Für ein 11 PS Dieselkraftrad gibt es bestimmt keinen besseren Helm.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Mein Viertmopped wird ein Ural 650 Gespann</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 08:22:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem Bernd mir auf dem Dieseltreffen in Hamm, Gernot von Moto Moscow vorgestellt hat und dieser mir erzählte, er hätte ein günstiges Ural Gespann mit leicht rattigem Charme da, war ich zuerst kritisch - nicht wegen der Ural, sondern eher weil meine Finanzlage im Moment keine Ausgaben erlauben. Trotzdem bin ich mal auf Gernots Internetseite gegangen und habe mir die 650er Ural beschaut und war ziemlich begeistert. Anhängerkupplung, Rückfahrscheinwerfer, Rückwärtsgang, wahlweise auch als Solomaschine zu betreiben, die teuren Dell´Ortos drauf und tatsächlich: Ein leicht rattiger Charme, der dem Gespann einen individuellen Charakter gibt. Genau, wie ich's mag. Ein Krad, das nicht nur in der Garage oder gar im Wohnzimmer rumstand und mehr geputzt, als gefahren wurde, sondern ein echtes Arbeitstier. Tausendsiebenhundert, soll sie kosten.



Also bin ich im Kopf mal die Möglichkeiten der Finanzierung des Projekts durchgegangen und habe bezüglich dessen eine wirklich gute Lösung gefunden, mit der i]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/1eb803339bc8435b9845593cf67ceac4" height="1" width="1" class="VGWortPixel" alt=""/>
<p>Nachdem Bernd mir auf dem Dieseltreffen in Hamm, Gernot von <a title="Moto Moscow" href="http://www.moto-moscow.de" target="_blank">Moto Moscow</a> vorgestellt hat und dieser mir erzählte, er hätte ein günstiges Ural Gespann mit leicht rattigem Charme da, war ich zuerst kritisch &#8211; nicht wegen der Ural, sondern eher weil meine Finanzlage im Moment keine Ausgaben erlauben. Trotzdem bin ich mal auf Gernots Internetseite gegangen und habe mir die 650er Ural beschaut und war ziemlich begeistert. Anhängerkupplung, Rückfahrscheinwerfer, Rückwärtsgang, wahlweise auch als Solomaschine zu betreiben, die teuren Dell´Ortos drauf und tatsächlich: Ein leicht rattiger Charme, der dem Gespann einen individuellen Charakter gibt. Genau, wie ich&#8217;s mag. Ein Krad, das nicht nur in der Garage oder gar im Wohnzimmer rumstand und mehr geputzt, als gefahren wurde, sondern ein echtes Arbeitstier. Tausendsiebenhundert, soll sie kosten.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Ural 650" rel="lightbox" href="http://www.das-motorrad-blog.de/wp-content/uploads/2008/09/ural_650.jpg"><img class="aligncenter" title="Ural 650" src="http://www.das-motorrad-blog.de/wp-content/uploads/2008/09/ural_650-150x150.jpg" alt="Ural 650" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Also bin ich im Kopf mal die Möglichkeiten der Finanzierung des Projekts durchgegangen und habe bezüglich dessen eine wirklich gute Lösung gefunden, mit der ich gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen kann und bei dem sogar noch ein Ural Gespann herausspringen würde. Und da ich ja nun schon seit drei Jahren darüber nachdenke eine Ural zu kaufen, ist das die Gelegenheit.</p>
<p>Ich habe dann letzte Woche mit Gernot Kontakt aufgenommen und mir gestern die Ural angesehen. Wir hatten erst einige Probleme die 650er ans Laufen zu kriegen, aber nach dem Entleeren einer Schwimmerkammer hat es dann doch geklappt und sofort lief die Ural wirklich gut. Hat halt was länger gestanden. Dann hat Gernot mit mir im Beiwagen eine Probefahrt gemacht, über sandige Feldwege und durch den Wald. Die Ural zog dabei wirklich gut, auch unten rum. Der Sound erinnerte mich irgendwie ein wenig an den VW Käfer, wohl wegen dem luftgekühlten Boxer.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Ural 650 mit Anhängerkupplung" rel="lightbox" href="http://www.das-motorrad-blog.de/wp-content/uploads/2008/09/ural_650_2.jpg"><img class="aligncenter" title="Ural 650 mit Anhängerkupplung" src="http://www.das-motorrad-blog.de/wp-content/uploads/2008/09/ural_650_2-150x150.jpg" alt="Ural 650 mit Anhängerkupplung" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Danach durfte ich auf einer Wiese selbst fahren, um mich mit dem Gespann und dem Gespannfahren ein wenig vertraut zu machen. Es ist erstmal total ungewohnt, weil der Lenker mit ordentlich Kraft geführt werden will. Auch der Effekt, dass das Gespann beim Bremsen nach links zieht und beim Gasgeben nach rechts ist gewöhnungsbedürftig, doch nach ein paar Runden klappts dann ohne Probleme. Dann probiere ich den Rückwärtsgang aus. Leerlauf rein, Kupplung ziehen, rechte Hacke auf den Rückwärtsganghebel und Kupplung langsam kommen lassen: Scheiße, das Ding fährt wirklich rückwärts. Ich meine, warum sollte es auch nicht, aber es ist halt seltsam, wenn du zum ersten Mal mit einem Motorrad wirklich rückwärts fährst. Auf jeden Fall richtig cool.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Ural Gespann: Einfach Kult!" rel="lightbox" href="http://www.das-motorrad-blog.de/wp-content/uploads/2008/09/ural_650_3.jpg"><img class="aligncenter" title="Ural Gespann: Einfach Kult!" src="http://www.das-motorrad-blog.de/wp-content/uploads/2008/09/ural_650_3-150x150.jpg" alt="Ural Gespann: Einfach Kult!" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Einige Dinge sind natürlich zu erledigen: Der Sitz ist irgendwie scheiße, und der Lenker viel zu breit (Fehling Drag Bar), der Blinker vom Seitenwagen geht nicht, aber das sind Kleinigkeiten, die schnell und kostengünstig zu beheben sind. Sehr positiv ist: TÜV bis 04/10 und die Reifen sind noch gut. Als Gernot mit dem Preis noch ein wenig runter geht ist meine Entscheidung gefallen. Nummer Vier wird genau diese Ural 650 mit Rückwärtsgang, Anhängerkupplung und Beiwagen.</p>
<p>Leider ist der Anhänger, und vorallem das Holz nicht mit dabei.</p>
<p>Gernot ist übrigens einer von den Guten, wer also auf der Suche nach einer Ural, Dnepr, Chang Jiang, oder Enfield ist, sollte sich <a title="Moto Moscow - Ural, Dnepr, Chang Jiang, Enfield" href="http://www.moto-moscow.de">seine Webseite</a> anschauen, oder ihn einfach mal anrufen.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Servicewüste Deutschland?</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jan 2007 11:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
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		<category><![CDATA[stiefel]]></category>

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		<description><![CDATA[Weit gefehlt!

Ich habe mir kürzlich ein paar neue Stiefel gekauft, weil die Alten einfach durch waren. Ich hatte dieses paar Stiefel vor ungefähr 2 Jahren für sehr kleines Geld bei Louis gekauft (um die 40 Euro damals), doch nun sind einige Nähte aufgegangen und so richtig dicht waren die Dinger auch nie, also mussten einfach neue her. Aber ich will über die alten Stiefel nicht meckern: Immerhin haben sie trotz täglicher Benutzung fast 2 Jahre gehalten, das ist für rund 40 Euro wirklich in Ordnung.

Nun habe ich etwas tiefer in die Tasche gegriffen, weil ich Stiefel wollte, die möglichst ohne viele Nähte auskommen, da ich inzwischen der Meinung bin, dass dies für die Haltbarkeit und auch für den Komfort besser ist. Wo keine Nähte sind, kann nichts reißen, kann keine Feuchtigkeit eindringen und auch die Kälte bleibt länger draußen. Kurzum: Ich habe mir bei Louis ein paar Stiefel von Held gekauft, die 130 Euro gekostet hätten, aber gerade als Sonderangebot im WSV für knapp 50 Euro zu habe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/9a56edff1564473a8fc8599b0b7c312b" height="1" width="1" class="VGWortPixel" alt=""/>
<p>Weit gefehlt!</p>
<p>Ich habe mir kürzlich ein paar neue Stiefel gekauft, weil die Alten einfach durch waren. Ich hatte dieses paar Stiefel vor ungefähr 2 Jahren für sehr kleines Geld bei Louis gekauft (um die 40 Euro damals), doch nun sind einige Nähte aufgegangen und so richtig dicht waren die Dinger auch nie, also mussten einfach neue her. Aber ich will über die alten Stiefel nicht meckern: Immerhin haben sie trotz täglicher Benutzung fast 2 Jahre gehalten, das ist für rund 40 Euro wirklich in Ordnung.<span id="more-85"></span></p>
<p>Nun habe ich etwas tiefer in die Tasche gegriffen, weil ich Stiefel wollte, die möglichst ohne viele Nähte auskommen, da ich inzwischen der Meinung bin, dass dies für die Haltbarkeit und auch für den Komfort besser ist. Wo keine Nähte sind, kann nichts reißen, kann keine Feuchtigkeit eindringen und auch die Kälte bleibt länger draußen. Kurzum: Ich habe mir bei Louis ein paar Stiefel von Held gekauft, die 130 Euro gekostet hätten, aber gerade als Sonderangebot im WSV für knapp 50 Euro zu haben waren.</p>
<p>Der Bestellung folgte eine prompte Lieferung, freudig feuerte ich die alten Stiefel in die Ecke und zog sofort die neuen an. Ich bin dann ein paar Mal zur Arbeit gefahren, aber irgendwas stimmte mit den Stiefeln nicht. Beim Laufen war es irgendwie seltsam und ein Stiefel drückte am Anfang, der andere nicht. Also habe ich mir das mal genauer angesehen: Beim linken Stiefel war der Absatz fast einen halben Zentimeter höher als beim Rechten, und der Linke war auch insgesamt ein Stück länger. Kann doch nicht sein, habe ich mir gedacht und die eingenähten Größenschilder verglichen. Vierundvierzig. Bei Beiden. Aber es war definitiv nicht dieselbe Größe, ich bin doch nicht verrückt?</p>
<p>Das war natürlich ziemlich blöd, zumal ich die Stiefel ja schon ein paar mal getragen hatte und nun ein Umtausch sicherlich nicht ohne Probleme oder gar nicht möglich sein würde.</p>
<p>Also habe ich Louis eine E-Mail geschrieben und wurde kurze Zeit später angerufen. Das Gespräch lief in etwa wie folgt ab:</p>
<p>Mitarbeiterin Louis: &#8220;Ja guten Tag, Herr Schieferdecker. Sie haben ein Problem mit Ihren Stiefeln, was genau ist denn da los?&#8221;</p>
<p>Ich: &#8220;Naja, also die sind laut Schild beide Größe 44, aber bei dem Linken ist der Absatz ungefähr einen halben Zentimeter höher und der Stiefel ist auch ein bischen länger als der Rechte.&#8221;</p>
<p>L: &#8220;Moment ich geh mal eben ins Lager und hol mir mal ein Paar und schau mir die an.&#8221; &#8211; kurze Zeit später &#8211; &#8220;So ich messe die jetzt mal aus&#8230; also die Stiefel sind in der Länge fast genau gleich und die Absätze auch.&#8221;</p>
<p>I: &#8220;Also könnte ich die dann umtauschen?&#8221;</p>
<p>L: &#8220;Ja, klar. Ich schick Ihnen einfach die hier zu und Sie schicken die Alten zurück.&#8221;</p>
<p>I: &#8220;Aber Ihnen ist schon klar, dass ich die Stiefel schon ein paar Mal getragen habe und auch schon Spuren vom Schalten am Leder zu sehen sind und so weiter.&#8221;</p>
<p>L: &#8220;Das ist kein Problem, wenn die Stiefel wirklich so unterschiedlich sind, wie sie sagen, dann schicken wir die einfach nach Held ein, die werden sich das dann ansehen. Haben Sie denn den Rücksendeschein noch?&#8221;</p>
<p>I: &#8220;Äh, keine Ahnung, weiß ich nicht.&#8221;</p>
<p>L: &#8220;Ach ich schicke Ihnen einfach noch einen mit, ist ja kein Problem.&#8221;</p>
<p>I: &#8220;Ja danke, tschüss.&#8221;</p>
<p>L: &#8220;Auf Wiederhören.&#8221;</p>
<p>Zwei Tage darauf waren die neuen Stiefel da, und siehe da: Diesmal waren beide Stiefel auch gleich groß. Also die Alten geschwind ins Paket und ab dafür.</p>
<p>Ich hätte nicht gedacht, dass es so problemlos möglich ist die Stiefel umzutauschen. Erstmal, weil es sich ja um ein Sonderangebot gehandelt hat, und natürlich weil ich die Treter schon getragen hatte. Also danke Louis. Das war wirklich guter Service, wie man es erwartet. Weiter so!</p>
<p>Und danke, dass ich mal etwas positives über den deutschen Versandhandel schreiben durfte. Den Tag markiere ich mir im Kalender! ;-)</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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