Hier stünde normalerweise ein schönes Bild. ;-)

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Honda Testtage 2011

Scheiße, was wird das für ein geniales Wochenende. Freitag mit dem Motorrad zur Honda Akademie Hondas testen, am Abend dann weiter nach Stuttgart, am Samstag zum Wheelie-Training und dort lernen das Vorderrad in der Luft zu halten und am Sonntag wieder zurück. Also werde ich drei Tage lang nichts anderes machen als Motorradfahren. Außer Abends natürlich, da wird gechillt. Am Freitag morgen stehe ich also um kurz nach 6 auf und fahre mit der KLX zum neuen Haus, weil da noch die Luftmatratze und der Schlafsack liegt. Dann geht es zügig weiter Richtung Lüdenscheid, wo ich auf die A45 fahre. Autobahn fahren ist ätzend, vor allem mit unzureichendem Gerät, aber es geht nicht anders, denn ich will spätestens um 10 Uhr in Erlensee ankommen, sonst würde ich einfach zu viel verpassen. Mit der KLX ist die Autobahn, bis auf die wirklich unbequeme Enduro Sitzbank, gerade noch erträglich, da ich dauerhaft zwischen 110 und 120 fahren kann. (mehr …)
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Honda Power of Dreams Testtag und Wheelen mit Lothar Schauer

Honda Crossrunner

Honda Crossrunner

Hellyeah, was wird das erste Wochenende im Mai spaßig, ich freu mich riesig. Am Freitag hat Honda - wie bereits letztes Jahr - zum Test der aktuellen Modelle eingeladen und wie es aussieht, sind dieses Jahr auch mehr motorradaffine Blogger dabei. Es dürfte also ein netter Social Media Mopped-Event werden, auf dem entsprechend viel per Twitter und im Nachgang auch per Blogs geschrieben wird. Offizieller Hash-Tag auf Twitter ist #HondaTT11. Besonders freue ich mich darauf die neue Honda Crossrunner zu fahren, ich bin gespannt, ob in dem Motorrad wirklich das steckt, was ich mir vorstelle: Eine handliche bequeme unkomplizierte Maschine, die einfach Spaß macht. Sowas wie meine KLX in dick sozusagen. Und die CBR600RR würde ich auch gerne mal fahren, das habe ich letztes Jahr nämlich nicht geschafft. Ich muss ja endlich mal herausfinden, was Dennis vom MoppedBlog an diesen 600er Drehorgeln so schön findet. :-) Am nächsten Tag wird es dann nochmal anstrengend aber sicherlich auch spaßig und lehrreich, denn endlich kommen wir dazu unser Wheelie-Training bei Lothar Schauer durchzuziehen. Der erste Termin ist ja leider ins Wasser gefallen, weil Lothar krank war, das hat aber nur unsere Vorfreude erhöht. Ich bin schon gespannt, wie Lothar uns das vermittelt, was die Kniffe sind und ob ich das gelernte auch in die Praxis umsetzen kann. Zu beiden Veranstaltungen reise ich übrigens mit meiner Diesel Enfield an, ich werde Lothar mal vorschlagen, ob der die Diesel nicht mal wheelen will, wenn er das schafft, dann gebe ich eine Runde! ;-)
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Nachwuchs im Stall, #alpen50, Griffheizung an der KLX 250

Herr Troelf und die Kollegen von der Handwaschpasten-Ranch hatten mal wieder eine geniale Idee. Wir erstürmen nächstes Jahr voraussichtlich im August die Alpen. Es wird allerdings keine gewöhnliche Alpen-Tour, sondern wir werden die Pässe auf Kleinkrafträdern mit 50ccm erklimmen. Und wenigstens ein Alpenpass über 2000 Meter soll mit dabei sein. Natürlich wird die Tour auch wieder auf Twitter zu verfolgen sein, Hash-Tag ist "#alpen50". Was für eine Gaudi. :-)

Da ich Spackonaut kurz bevor ich von der Tour erfuhr meine Simson S51 verschachert hatte musste ich mir nun deswegen zwangweise etwas Neues zulegen, aber zu teuer sollte es nicht sein. Glücklicherweise habe ich dann bei eBay eine recht günstige Honda MT5 (AD 01) gefunden, die ich für 181,- Euro ersteigern konnte und letzten Samstag abgeholt habe. Die MT5 ist eine kleine 2-Takt Enduro, ein Kultmokick aus den Achtzigern und sie soll mich auf der Alpentour begleiten.

Ein bisschen Baustelle ist die MT5 bei dem Preis natürlich auch, die Elektrik ist ein Chaos, aber das Zündschloss funktioniert und der Motor läuft. Ich werde über den Winter also die Verkabelung neu machen und die Maschine insgesamt ein wenig herrichten. Schön finde ich, dass bereits ein Gepäckträger und ein Top-Case beim Kauf dabei waren, ich habe also für die Tour bereits einen Teil meines Gepäcksystems zusammen.

Und dann noch eine Winterfahrermeldung

Gestern habe ich Heizgriffe von Daytona an die KLX gebastelt. Das ging recht problemlos, die alten Griffgummis habe ich einfach abgeschnitten, wobei ich beim Gasgriff wohl eher abschnitzen sagen müsste. Zudem musste der Gasgriff noch ein wenig umgestaltet werden, der hat am Ende zur Armatur hin so eine Wulst. Diese habe ich mit einem Messer entfernt, danach passte das neue beheizte Griffgummi dann auch sofort. Das Kürzen der Heizgriffe wegen meinen Handprotektoren von D-Tusk war ebenfalls kein Problem.

Beim verlegen der Kabel habe ich mir Zeit genommen, da ich die Kabel entlang des original Kabelbaums verlegen wollte. Hierzu musste ich die Kabel allerdings verlängern, also löten. Ich hasse Lötarbeiten, aber letztendlich ging es doch recht einfach. Ich habe die Heizgriffe dann direkt an die Batterie angeschlossen, eine Sicherung muss ich noch nachträglich einsetzten, weil ich keine fliegenden Sicherungshalter mehr hatte. Aber für ein paar Tage wird's auch ohne gehen.

Heute Morgen konnte ich die Griffheizung dann zum ersten Mal richtig testen. Bei -4° bin ich zur Arbeit gefahren und hatte angenehm warme Handflächen. Sollten die Temperaturen aber noch weiter sinken, komme ich um Lenkerstulpen nicht herum, da sonst die Fingerkuppen zu stark auskühlen - zumindest bei längeren Fahrten.

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Odenwald Bollern 2010.01 – Blogger pöttern durch den Wald

Jetzt aber los. Es ist kurz nach 16 Uhr und irgendwie ahne ich schon, dass ich mich ein paar mal verfahren werde, auch wenn ich die Strecke aus dem Spessart in den Odenwald mit dem Milestone ein paar Mal durchgegangen bin. Die KLX ist schnell gesattelt, ich verabschiede mich nochmal von Aaron Lang, der mir das vielfältige durchtesten von Honda Motorrädern ermöglicht hat. Da ich schonmal in der Gegend bin, habe ich mich mit Patrick, Boris und Alexander verabredet am folgenden Tag ein wenig durch den schönen Odenwald zu bollern.

Ich drehe den Schlüssel um und in dem Digitaldisplay der kleinen Enduro blinkt die Anzeige "FUEL" auf. Ach ja, da war ja was. Also fahre ich noch direkt an die nebenan gelegene Tankstelle, und fülle den Tank bis zum Anschlag. Dabei fällt mir wieder auf, wie fantastisch der Verbrauch der KLX ist - im Schnitt 3,4 Liter auf 100 Kilometer, das schont den Geldbeutel.

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Honda Pressetag 2010, von CBR125 bis Goldwing

Die Anreise

Am späten Donnerstag Nachmittag komme ich los, und fahre direkt vom Büro aus auf die Autobahn Richtung Süden. Weibersbrunn im schönen Spessart ist mein Ziel, dort stehen ein paar Hondas die bewegt werden wollen. Bis zum ersten Tankstopp drehe ich den Gasgriff der KLX auf Anschlag und fahre mit 115 bis 120 Km/h über die Sauerlandlinie. Mehr schafft der kleine Motor einfach nicht, was ich aber nicht als hinderlich empfinde, die dünne harte Sitzbank ist da schon eher etwas anstrengend - und der Rucksack, der an meinen Schultern zerrt. Aber ich habe mich einfach nicht getraut die Kameraausrüstung diesmal auch in die Gepäckrolle zu verfrachten, um diese dann wieder - wie auf der Twitaly-Tour - auf der Autobahn zu verteilen.

Während des ersten Tankstopps fällt mir dann auf, dass diese "hohen Geschwindigkeiten" den Hinterreifen stark belasten, der Abrieb ist sichtbar, die erste Etappe hat mich bestimmt 2 bis 3 Millimeter Gummi gekostet. Ich fahre weiter und hänge mich fortan hinter zu schnell fahrende LKWs, lasse mich mit 100 bis 105 Km/h vom Windschatten mitziehen, wodurch die Fahrt etwas entspannter wird. Irgendwann wechsele ich von der Sauerlandlinie auf die A3 Richtung Nürnberg, und die Sonne verschwindet teilweise hinter den Bergketten, so dass ich nochmal anhalten muss, weil meine Hände von der Kälte kribbeln. Auf einem Autobahnrastplatz ziehe ich die Winterhandschuhe an und die Regenjacke über, danach geht es besser.

Dann wird es nochmal spannend, der Tankinhalt neigt sich kurz vor dem Ziel seinem Ende entgegen, aber ich möchte nicht ein weiteres Mal anhalten, da es inzwischen schon kurz vor 20 Uhr ist. Als der Tageskilometerzähler dann 180 anzeigt wird es langsam ernst, doch kurz darauf erreiche ich die ersehnte Ausfahrt. Das Hotel liegt keine 500 Meter von der Ausfahrt entfernt und direkt nebenan ist eine Tankstelle. Perfekt.

Dennis empfängt mich auf dem Parkplatz und begleitet mich zum einchecken, danach ziehe ich mich kurz um und wir gehen in das Hotelrestaurant, wo auch auch schon die Honda Mitarbeiter/-innen sitzen und auch Jochen. Ich versuche mich zu aklimatisieren, indem ich ein Bier bestelle. Mein Hirn ist von der Autobahnheizerei noch unterwegs und bisher nur in Teilen in Weibersbrunn angekommen.

Nach dem Essen wird es mit meinem Hirn langsam besser und wir quatschen in der sehr netten und sympatischen Runde über dies und das, interessanterweise aber weniger über Motorräder, sondern es geht eher um Internet-Kram, Sozial-Media und Web2.0, was mich ein wenig an die Twitaly-Tour erinnert. Blogger auf Motorrädern. Irgendwann verschwindet Dennis in seinem Zimmer und ein Bier später gehe auch ich ziemlich angeschickert aber glücklich schlafen. (mehr …)

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