Hier stünde normalerweise ein schönes Bild. ;-)

Philosophie |

Heute markiere ich mir rot im Kalender…

Warum? Ich bin heute zum ersten Mal seit über einem Jahr mit dem Auto zur Arbeit gefahren. Meine Frau ist seit Freitag in Freiburg Freunde besuchen und brauchte demnach die letzten Tage das Auto nicht. Also habe ich heute morgen mal nicht die Zwiebelschichten angezogen und bin ganz ohne Thermounterwäsche in unserem Ford – spießig, ich weiß – zur Arbeit gefahren.

Unabhängig davon, dass ich jetzt als Weichei gebrandmarkt werden könnte, sind mir folgende Dinge sofort aufgefallen:

  • Scheibenwischer machen nervende Geräusche
  • Uhren im Fahrzeug sind so nützlich wie ein Arschloch am Ellenbogen
  • Überholen gestaltet sich unnötig umständlich
  • als Fahrer musst du viel mehr darauf achten nirgendwo anzuecken…
  • …wobei die Sicht echt beschissen ist
  • ein Auto hat keinen Kickstarter und lässt sich mit einem einfachen Drehen des Schlüssels starten
  • da hat man mal über 60 PS und kommt doch nicht aus dem Quark…
  • viel zu viel Platz für viel zu wenig Person
  • an der Ampel nach vorne fahren kannst du vergessen!
  • wenn man lange nicht mehr Auto gefahren ist, ist das wirklich ein sehr seltsames, fast beunruhigendes Gefühl
  • ein Auto hat keine Schräglage!!!

Dafür aber ein Dach. Und Autos kippen nicht so schnell um bei Glatteis.

Aber ich werde mich dieser Bequemlichkeit nicht beugen und morgen wieder mit dem Motorrad fahren.

Ist doch schöner und – trotz des Wetters – irgendwie angenehmer.

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T-Shirt und Jeans – ein NO GO! [Update]

Warum? Brittany Morrow kann es euch erklären – und zeigen.

Nur gut, dass die Zeiten in denen mit T-Shirt und Jeans gefahren wird nun für einige Monate vorbei sind. Wenn ich sowas sehe, wird mir immer mulmig.

Denn sie wissen nicht, was sie tun… und was sie damit riskieren.

[Update]

Den Bericht von Brittany gibt es nun auch in deutscher Übersetzung.

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Motorräder, Geiz ist geil und die Globalisierung

Eigentlich war ich der Globalisierung gegenüber immer ziemlich positiv eingestellt. Aber eigentlich ist eigentlich auch ein ziemliches Unwort, dessen Verwendung immer dazu verleitet ein “aber” und noch einen Nebensatz anzuhängen.

Also komm ich nochmal rein und beginne erneut: Eigentlich war ich der Globalisierung gegenüber immer ziemlich positiv eingestellt, aber leider kann diese auch sehr negative Folgen haben, da Globalisierung nur funktioniert, wenn sich alle Teilnehmer an gewisse Spielregeln halten. (weiterlesen …)

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