April 2009

Probefahrt mit der aktuellen Yamaha FZ1 Fazer

Nein, nicht dass ich mir sowas modernes zulegen wollte, aber ich hatte gestern meine Yamaha FZR 1000 bei Aster in Menden in der Werkstatt. Übrigens nicht die schlechteste Adresse, nette Leute, gutes Werstattteam und vorallem den netten Service für 10 Euro pro Tag bei einem Werkstattaufenthalt ein Ersatzmotorrad zu bekommen. Und genau diesen Service habe ich gestern in Anspruch genommen, denn irgendwie musste ich ja schließlich zur Arbeit kommen. Die FZ1 war dann die einzig noch freie Maschine, wie praktisch. Die Eckdaten der Maschine: Teilverkleidet, rund 1000 Kubik, 150 PS, 4 in 1 Anlage, schwarz. Diesen Beitrag vollständig lesen

Langeweile im Urlaub, nieder mit allem Bunten, es lebe schwarzmatt!

Habe ich eigentlich schonmal erwähnt, dass ich bereits vor 5 Jahren die Idee hatte eine FZR 600 zu kaufen und diese schwarzmatt zu lackieren? Nun, dummerweise hatte ich gerade keine FZR 600 zur Hand, aber ich dachte, eine 1000er tut’s zur Not eigentlich auch. Drei Tage in der Garage und die Sache war gegessen.

FZR schwarzmatt

(Zum vergrößern bitte auf das Bild klicken)

Ich habe alle Teile gesäubert, entfettet, dann grundiert, zwei bis drei Schichten schwarzmatt und eine oder zwei Schichten seidenmatten Klarlack. Für eine Lackierung mit der Dose ist es echt gut geworden. Auch der Tank. Und schwarzmatt hat natürlich einen Riesen Vorteil… die Kratzer an der durchgerockten Verkleidung fallen fast gar nicht mehr auf.

Gut, natürlich ist sowas nicht Jedermanns Geschmack, aber sorry, ich stehe einfach nicht auf bunten Schnickschnack am Mopped.

Außerdem musste ich ja meinen Traum verwirklichen. :-)

Yamahas Benzinpumpengelump und der Kupferwurm

Gestern Abend war ich noch bei einem Kumpel in Dortmund, ein wenig Quatschen und ihm bei der Einrichtung einer USB Festplatte unter Windows ME helfen – was ja schon ein kleines Abenteuer für sich war. Auf der Rückfahrt geht dann auf einmal die FZR aus, als ob sie keinen Sprit mehr im Tank hätte. Diesen Beitrag vollständig lesen

Arbeiten an der Enfield

Heute hatte ich ein wenig Zeit in der Garage die Enfield zu beschrauben, aus deren Motor beim Fahren ein wirklich schreckliches Geräusch erklingt.

Als erstes habe ich mir den Ölfilter angesehen, was sich aber als nicht besonders ergiebig herausstellte, es war zwar Abrieb im Öl vorhanden, aber nur minimal, was meiner Meinung nach im Rahmen ist.

Danach habe ich den Primärdeckel demontiert und mit der Spannung der Primärkette experementiert, was aber zu keinerlei Veränderung des Geräuschs führte. Danach habe ich die Lichtmaschine ausgebaut und die Bullet ohne laufen lassen. Das Geräusch scheint nicht vom Anlassergetriebe zu kommen, was auch noch eine Möglichkeit gewesen wäre, es scheint tatsächlich aus dem Motor zu kommen.

Morgen versuche ich den Kopf herunterzunehmen, um die Lager des Pleuls auf ein mögliches Spiel zu prüfen, dann weiß ich mehr. Hoffentlich nicht das untere Lager, dann kotz ich in die Garage.

Matheaufgaben

Die Tochter meiner Freundin nimmt in der Schule im Moment die Flächenberechnung durch und da sie heute – am letzten Tag vor den Ferien – noch eine Mathearbeit schreibt, hat sie gestern Abend noch ein wenig gepaukt und herausgefunden, das eine Fläche von 5 mal 5 Zentimeter gleich 25 Quadratzentimeter sind.

Mein Kommentar zu Steffi: “Quadratzentimter sind überflüssig. KUBIK ist das was zählt.”

Irgendwie konnte ich’s mir nicht verkneifen.

In diesem Sinne – Hubraum statt Wohnraum!

Ältere Beiträge